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Eisvogel-Biotop in Bornhöved (Roland Walks)

Kaum jemand weiß es, aber in Bornhöved findet man eine ornithologische Besonderheit! Auf seinem Grundstück im Hornsweg, 30 Meter vom Bornhöveder See entfernt, hat Roland Walks ein kleines Paradies für Eisvögel geschaffen. Mit einem Teich, Nisthilfen, Brutkästen und einer Winterfütterungsanlage unterstützt er hier sehr erfolgreich die Vermehrung des Eisvogels.


Der Eisvogel

"Zur Herkunft des deutschen Namens gibt es mehrere Theorien. So lässt sich der Name wahrscheinlich vom altdeutschen "eisan" ableiten, was "schillern" oder "glänzen" bedeutet und auf das glänzend-farbige Gefieder des Vogels bezogen ist. Wenige Autoren beziehen den Namen tatsächlich auf das Eis, indem sie einen Bezug zu seinem Aufenthalt an zugefrorenen Gewässern, dem Abeisen oder zu toten Tieren im Eis herstellen. Andere beziehen sich auf die "eisblauen" Rückenfedern oder seine leichtere Auffindbarkeit bei Eis und Schnee. Zuletzt gehen einige Autoren davon aus, dass der Name ursprünglich "Eisenvogel" bedeutet haben sollte, da die Rückenfedern des Vogels stahlblau oder die Unterseite rostrot gefärbt sei." (Wikipedia)
www.de.wikipedia.org/wiki/Eisvogel

Herr Walks neben seiner Winterfütterungsanlage

Herr Walks hat 1980 den Jagdschein erworben und ist über die Jagd auf den fliegenden Diamanten, den Eisvogel, gekommen. Er hat eine stillgelegte Kiesgrube in der Gemarkung Kisdorf in eine Teichanlage umgewandelt und dort in einer Steilwand eine von einem Eisvogel gegrabene Brutröhre entdeckt. Seitdem ist Herr Walks dem Eisvogel verfallen!
Nach Ablauf der Pacht dieses Geländes erwarb er die völlig marode Wassermühle in Heidmühlen, die er mit seiner Fau über einen Zeitraum von 10 Jahren restaurierte. In dieser Zeit hatten sie ständig Kontakt mit dem Eisvogel. Herr Walks entwickelte seine Winterfütterung und konnte damit einen gewissen Bestand der Eisvögel sichern. Aus gesundheitlichen Gründen musste dieses Ökoparadies verkauft werden und das Ehepaar Walks zog nach Bornhöved. Hier erwarben sie in Seenähe ein Grundstück, bauten ein Haus und legten ein Biotop mit Kleingewässer und künstlichen Eisvogelnisthilfen an. Seit 2005 betreiben sie hier erfolgreich ihre Eisvogelvermehrung.

Blick auf den 200 qm großen Teich



Eisvogel-Weibchen

Das Weibchen ist am braunen Unterschnabel zu erkennen.

Eisvogel-Nisthilfen unter der Trauerweide

Wichtig ist der Ansitz vor dem Nistkasten. Vor dem Einfliegen sichert der Eisvogel die Umgebung ab.

Aquarium mit Futterfischen

Damit lässt sich das Eintauchen des Eisvogels beim Fischen beobachten.

Eisvogel mit Fisch im Schnabel



Eisvögel bei der Paarung



Winterfütterungsanlage

Luftpumpen sorgen dafür, dass das Wasser an dieser Stelle nicht zufriert.

Über das Regenrohr wird die Anlage mit Futterfischen beschickt.

Herr Walks neben seiner Brutröhren-Konstruktion für die Eisvögel



Gelege mit 7 Eiern



kurz nach dem Schlüpfen

(leider ein wenig unscharf)

Weitere schöne Eisvogel-Fotos

 

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