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Von Otterndorf nach Lübeck

Reiseteil 12


über Glückstadt
Hamburg-Harburg
Lauenburg
und Mölln

Strecke Otterndorf - Lübeck: 233 km
Fahrtage: 5
Landtage: 3

Von Otterndorf nach Glückstadt 10.09.2015

Durch den Prickenweg, durch den wir im Mai bei Niedrigwasser vorsichtig geschlichen waren, geht es heute flott hinaus auf die Elbe.

Im Funkverkehr haben wir einige Male den Schiffsnamen 'Alexander von Humboldt' gehört. Ist der uns gut bekannte Großsegler auch auf der Elbe unterwegs?
Nein, schade! Gemeint war dieser moderne Spezial-Bagger, der bald darauf vorbeikommt. Später sehen wir in Hamburg noch die baugleiche 'Francis Beaufort'.

Wir haben Wind gegen Flutwelle, und so ist es recht unruhig im breiten Mündungstrichter der Elbe.

In Glückstadt

Drei Stunden nach dem Auslaufen sind wir bereits in Glückstadt, das hinter der schmalen, flachen Insel Rhinplate, die man im Hintergrund sieht, gut geschützt an einem Nebenarm der Elbe liegt.
Wie immer wollen wir im Außenhafen dort vor der Schleuse liegen, haben aber Mühe einen Platz zu finden, denn die Schleuse wird gerade repariert. Darum liegen alle, auch die die einen festen Liegeplatz binnen haben, draußen, meist im Päckchen.

Wir finden dann aber doch einen guten Platz am östlichen Steg des Glückstädter Segelclubs und bekommen später ein Segler-Päckchen mit nettem 'Wachhund'.

Glückstadts schöner, ruhiger Binnenhafen mit hübschen Häusern auf der Westseite; heute natürlich ziemlich leer.

Sommerlich bewimpelte Einkaufsstraße am großen Marktplatz, ...

... an dem auch das ehemals dänische Rathaus liegt.

Ein bisschen Geschichte:
Glückstadt wurde 1617 vom dänischen König Christian IV., der auch Herzog von Schleswig-Holstein war, gegründet. Er ließ sie polygonal anlegen, mit großem Marktplatz, von dem alle Straßen sternförmig ausgingen, geschützt durch achteckigen Festungswall und -graben mit spitzen Bastionen (wie wir es in vielen alten, niederländischen Städten auch gesehen haben).
Die Straßen verlaufen noch immer so, aber von der Festungsanlage ist leider fast nichts mehr zu sehen.

Das darf nie fehlen, wenn wir in Glückstadt sind, der für ihre Matjesherings-Produktion bekannten Stadt.
Wir lassen sie nicht mit nach oben gestrecktem Kopf in den offenen Mund gleiten, wie die Niederländer es gerne tun, sondern essen sie am liebsten zu Pellkartoffeln mit Zwiebeln und Äpfeln in Sahnesoße, Hausfrauenart eben.

Von Glückstadt nach Hamburg 11.09.2015

Erst um halb zwölf verlassen wir am nächsten Vormittag Glückstadt, um wieder mit auflaufendem Wasser gut nach Hamburg zu kommen.
Schon während der Fahrt durch die Nebenelbe sehen wir über die Rhinplate hinweg drei hohe, mit Rahen versehene Masten, ein Vollschiff also.
Und dann sehen wir das prächtige Schiff! Ein niederländisches, aus Amsterdam, wie uns die Flagge am Besanmast zeigt: rot, mit schwarzem Streifen und darin drei weiße x!
Im Gegensatz zu anderen Amsterdamern, die sich auch oft in der Ostsee rumtreiben, haben wir dies noch nicht gesehen.
Später entdecken wir sie in Hamburg und können auch ihren Namen lesen: 'Stad Amsterdam'. Das passt!

Etwas schaukelig, aber flott geht es zunächst, wenn möglich dicht unter Land, die Elbe aufwärts, an diesem hübschen alten Leuchtturm-Häuschen vorbei, später am großen Hamburger Yachthafen in Wedel und dem 'Schulauer Fährhaus' mit der Schiffbegrüßungsanlage vorbei, wo wir natürlich wieder nicht beachtet und begrüßt werden!

Im Gegensatz zu diesem Container-Riesen der NYK Line.

Schönes Blankenese am hohen Elbufer, mit dem 5* Hotel auf dem Süllberg...

... und vielen tollen Häusern in bester Lage.

Hier ist in der Seekarte eine rotgestrichelte Linie gezeichnet: Hafengrenze.
Da müssen wir rüber auf die andere Elbseite; schön rechts fahren!

Wieder haben wir übrigens recht kräftigen Wind aus Ost gegen die Flut und also auch gut bewegtes Wasser.

Jetzt, wo wir uns den großen Hafenanlagen nähern, hier bei der Einfahrt in den Köhlbrand, nimmt der Verkehr auch erheblich zu. Und regnen tut's auch noch!

Oh, Hilfe! Wir werden verfolgt!
Chaos-Wellen durch die Schnellfahrer! Und das breite, flache Binnenmotorschiff hält die ganze Zeit auf uns zu! Bis es endlich kurz hinter uns in ein Hafenbecken abbiegt! Uff!

Geht's nicht noch dichter und schneller!!
Tom nimmt's scheinbar gelassener als ich, bleibt stur rechts, hält Boreal kurbelnd auf Kurs.
Alle Schapps sind gesichert, alles Empfindliche ist weggestaut. Nichts fällt runter...

... nur unsere Beiboote kentern!

Aber das ist schnell wieder behoben und meine Nerven beruhigen sich, als der Verkehr hinter den Landungsbrücken nachlässt. Wir können vor der Elbphilharmonie gut auf die andere Seite rüberwechseln und gleich im City Sportboothafen anlegen.
Denkste! Der ist proppenvoll! Viele Boote liegen im Päckchen! Mit Wimpeln geschmückt! Keine Chance auf einen Liegeplatz für uns!
Was ist denn hier los??

Na, die 'CRUISE DAYS'! Drei Tage feiert die Stadt die Anwesenheit mehrerer großer Kreuzfahrtschiffe!

Ich telefoniere mit anderen Sporthäfen. Auch voll!
Dann eben Harburg!
Zurück durchs Getümmel, Elbe überqueren, hinein in den Köhlbrand und unter der gleichnamigen Brücke durch.
Wie schön ruhig es hier ist.

Die großen Schiffe dort bewegen sich, teilweise durch Schlepper dirigiert, gaanz langsam zu ihren Liegeplätzen.

In Hamburg-Harburg, noch 11.09.15

Nach passieren der Harburger Hafenschleuse landen wir hier: an einem total von Enten vollgesch...nen Steg mit Blick auf dieses 'Idyll'! Naja, darin wohnt eine eigentlich ganz nette tierliebe Frau, die jeden Tag die Enten füttert.
Sie hat wohl nicht so viel Zeit aufzuräumen und sauber zu machen.

Lieber kucken wir aber schon auf diesen Steg rechts von Boreal, der zum Yachtclub Hansa Harburg gehört, mit seinen bunten Holzhütten und gepflegten Booten. Und nett aufgenommen werden wir hier auch!

Nach einer Ruhepause satteln wir unsre Räder und fahren in Harburgs Innenstadt. Hier, südlich der Elbe, ist Thomas aufgewachsen, zur Schule gegangen, hat hier Abitur gemacht. Er zog später mit den Eltern in einen anderen Vorort, studierte zuerst in Hamburg, dann in Kiel und kam nicht mehr oft in seine Heimatstadt.
Die hat sich enorm verändert.

Die einzige Altstadtstraße der Stadt, - alles andere wurde im Krieg zerstört -, hatte früher halt olle Häuser, jetzt wirkt sie einladend mit netten Kneipen und Restaurants. Abends essen wir hier im "Limone" sehr gut italienisch.

Aus Toms Jugend bekannte Geschäfte und auch das Kino sind verschwunden, neue Straßen, Einkaufs-Passagen, Plätze sind entstanden.

Das Rathaus macht jetzt viel mehr her, seit es von einem großen Platz mit Bäumen, Bänken, Brunnen umgeben ist. Und "Daneben, da war doch meine Schwimmhalle! Wieso haben sie die einfach weggemacht?"

Die auffälligste Veränderung wird uns aber bewusst, als wir in der Haupteinkaufsstraße feststellen, dass wir fast nur Ausländer um uns herum sehen!

In Hamburg, von Harburg aus 12.09.2015

Auch wenn wir nicht in Hamburgs Cityhafen liegen, ansehen wollen wir uns den Trubel der 'Cruise Days' doch, und so fahren wir am nächsten Nachmittag mit der S-Bahn von Harburg aus zu den Landungsbrücken. Wahnsinnig voll ist es hier, wie zu erwarten!

Hier der proppenvolle Sportboothafen unterhalb der Promenade.

Viele Traditions-Segler, die meisten uns bekannt aus unseren Segeljahren, vor moderner Kulisse in der Hafencity.

Aus dieser Perspektive wirkt Hamburgs Steuergrab, die Elbphilharmonie, schon imposant. Und sie sieht inzwischen eigentlich fertig aus.

Gegen Abend suchen sich die Menschen Sitz-und Stehplätze, um das Defilee der großen Schiffe nur gut beobachten zu können.

Wir stehen auf einer hohen Plattform neben dem Alten Elbtunnel.
Seit einer Woche schmückt sich der Hafen mit blauem Licht. Ganz was Besonderes!

Unscharf, ich weiß, lasse es aber drin.
Die Massen da unten sind noch auf der Suche nach dem besten Platz!

Da schiebt sich das erste und größte Schiff heran, von Schleppern gezogen und in der Richtung gehalten, das 4. 'Mein Schiff' von TUI!

Und als wir es gerade in voller Größe erkennen können, setzt WOAOW!! mit Wahnsinns-Lautstärke über den ganzen Hafen der Song 'Ich mach mein Ding!' ein. Und vor dem Schornstein sieht man Männchen herumdancen und rocken!
UDO mit seiner Panik-Band!! Irre! Die ganze Hafenmeile tobt!

Die AIDABella (Ich find ihr 'Gesicht' doof) kommt trotz Scheinwerfer-Schwingen zum Feuerwerk nicht gegen Udos Überraschung an!

Auf jeden Fall ist die 'Blaue Hamburger Nacht' ein tolles Erlebnis!

Überhaupt finden wir Hamburg und besonders das Elbufer immer wieder einen Besuch wert.
Wir kennen keine Stadt, die so dem Fluss, dem Hafen, den Schiffen aller Art und aus aller Welt zugewandt ist und ihre Bewohner und Gäste dies auch auf Promenaden, Spazierwegen, Plattformen und an Stränden genießen lässt. Von der neuen Hafencity bis nach Wedel sind wir schon in Etappen gewandert, teilweise auch geradelt.
Schön, interessant, spannend, klasse!

2. Tag in Harburg 13.09.2015

Auch Harburgs Hafen hat uns heute etwas zu bieten:
die Besteigung dieses Kulturkrans, was im Rahmen eines frühherbstlichen Hafenfestes möglich ist.
Ehrenamtliche Mitarbeiter eines Hafenkultur-Vereins haben ihn restauriert und bieten eine Führung an.

Ist schon ein aufregendes Gefühl, in luftiger Höhe Hebel und Knöpfe zu bedienen und ...
nein, echt bewegen durfte ich nichts, sonst hätte ich womöglich den Zweimaster daneben an den Haken genommen.

Unten gibt es heute bei dem Mini-Hafenfest heiße Würstchen und heiße Musik.

Anschließend radeln wir durch die Gegend, in der Tom wohnte, umrunden seine Schule, schnacken mit Fußballern von ehemals Normannia, die Toms Bruder Manni noch aus seiner aktiven Zeit kennen, und keuchen die Harburger Berge hinauf zum Wald, in dem Tom oft mit Freunden spielte.

Eigentlich sind wir heute aber noch in Harburg geblieben, um Toms Vater in der Seniorenresidenz Neugraben zu besuchen. Mit der S-Bahn sind wir schnell da.
Und er freut sich natürlich sehr über den Überraschungsbesuch.

Von Hamburg-Harburg nach Lauenburg 14.09.2015

Bei richtigem Schietwetter starten wir am Montag zur Fahrt nach Lauenburg. In der Hafenschleuse Harburg muss ich lange in kräftigem Regen aushalten, eh das Tor geschlossen wird und das große Becken auf Elbniveau geleert ist.
Zum Glück sind meine Sachen wasserfest und es ist auch nicht so kalt!

Es ist das erste mal, dass wir den südlichen Arm der Elbe, die Süderelbe, befahren. Sie ist schmaler als die Norderelbe, hat weniger Verkehr und die Bebauung endet bald.

Oberhalb der Schleuse Geesthacht ist die Elbe kein Tidengewässer mehr. Wir haben es jetzt nur noch mit der normalen Strömung flussabwärts zu tun.
Außerdem wird das nördliche Ufer jetzt deutlich höher.

Es sieht ein bisschen urwaldmäßig aus.

Um 17.30 liegt das schöne, kleine Lauenburg wieder vor uns.

Der Hafenmeister des Yachthafens begrüßt uns mit den Worten: "Ach, da ist ja der schöne Holländer wieder!"
Es wird schon bald dämmrig, als wir zum Spaziergang in die Stadt aufbrechen. Wollten eigentlich danach zu Hause essen, aber das Denkmal 'Der Rufer' vor dem gleichnamigen Restaurant 'Le Rufer' (siehe Reiseteil 1, 17.5.15), scheint uns geradezu in selbiges hinein zu locken. Es schmeckt wieder sehr gut.

In Lauenburg 15.09.2015

Gestern war es ja schon recht spät und nieselig, als wir in die Stadt kamen, und da uns das Nach-Hause-Kommen irgendwie noch nicht richtig zieht und es zudem trocken und sonnig ist,
beschließen wir, heute noch in Lauenburg zu bleiben.
Die Räder stehen fahrbereit im Cockpit, und schon fafafahren wir ...

auf holprigem Kopfsteinpflaster durch den Ort, ...

... mit ab und zu einem Blick auf die Elbe, ...

... und schließlich auf den Elbe-Wanderweg.
Er ist mit teils engen Kurven und dicken, querlaufenden Wurzeln eigentlich nicht wirklich zum Radeln geeignet, es macht uns aber trotzdem Spaß, darauf zu fahren, meistens.

Seltener als gedacht stoßen wir auf kleine Sandbuchten.
Insgesamt sieht man auf dem Wanderweg und auch auf dem deutlich höher gelegenen eigentlichen Radweg zu wenig von der Elbe.

Wieder zurück in Lauenburg holen wir den Elbblick von der Terrasse des Hotels 'Bellevue' nach, auf das immer wieder mit Schildern hingewiesen wird.

Es würde sich lohnen, hier mal zu essen oder zumindest zum Kaffeetrinken über die 'Himmelstreppe' hier heraufzukommen.

Auch vom Platz beim Schloss und noch mehr vom kleinen Wachturm dort aus, kann man weit übers Elbtal schauen.
Wenn man hier nach links geht und dann in einem Bogen wieder nach links, kommt man zu einer schmalen, alten, recht steilen Straße, die von vielen hübschen, verschachtelt stehenden Fachwerk-Häusern gesäumt wieder hinunter in die Unterstadt führt.

Von Lauenburg nach Mölln 16.09. und von Mölln nach Lübeck 17.09.2015

Gestern während der Fahrt auf dem Elbe-Lübeck-Kanal nach Mölln hat es viel geregnet. Ich war froh, durch meine wasserdichte Kleidung gut geschützt gewesen zu sein, sodass nur Gesicht und Hände in den Schleusen nass wurden.
Auch in Mölln war kein Fotografier-Wetter, weshalb ich nur auf die Fotos unseres allerersten Reisetages verweisen kann.

Hier sind wir schon auf der Strecke Mölln - Lübeck. Dichter Wald säumt den Kanal und am westlichen Ufer verläuft auf der ganzen Strecke ein schöner Radweg nebenher, der heute aber wenig befahren ist.

Wo der Wald sich zurückzieht und Platz für Äcker und Weiden macht, entdecke ich in der Nähe eines Dorfes dieses Kranichpaar.

Schön liegt das Dorf Berkenthin mit seiner Kirche erhöht am rechten Ufer.

Die Ampel zeigt Grün, wir können in die Schleuse einfahren. Gestern waren es nur zwei Schleusen, die uns nach Mölln hinauf brachten, heute geht es in fünf abwärts auf das Niveau der Trave und damit der Ostsee.
Das Wasser in der Schleusenkammer ist erstaunlich hoch. Ich muss die Fender sehr tief hängen.

Nicht alle Bootsfahrer benutzen den Haken, aber wir haben damit gute Erfahrungen gemacht.
Zuerst hatte ich ihn um den gelb-schwarzen Bügel gelegt, dann an die erste Leitersprosse gehakt und jetzt muss ich ihn schon wieder zwei Stufen tiefer setzen. Es geht diesmal ganz schön schnell abwärts.

Beim Picknicktisch an der Schleuse macht eine jüngere Frau Pause, ihr vollbepacktes Rad steht daneben. Sie ist durch Dänemark geradelt und jetzt auf dem Rückweg nach Hamburg, erzählt sie. Sie wirft Tom über den Schleusenzaun diese zwei Äpfel zu, die sie gerade am Wegesrand gepflückt hat. Nett! Und die Äpfel: sauer, saftig, aromatisch!

Fünf Kilometer vor Lübeck fließt die Trave von links in den Kanal, der deshalb schon einen Kilometer lang nicht mehr Elbe-Lübeck-Kanal heißt.
Wir schwimmen jetzt auf der Kanaltrave.

Oha, Sandsäcke und Pfahlreihen zum Uferschutz sind zu sehen! Die waren bisher sonst immer unter Wasser, wenn wir vorbeikamen!
Die Trave hat Niedrigwasser!!

Dort vorn ist schon der Dom zu sehen!
Und ein bisschen nach links um die Ecke liegt gleich unser Heimathafen, beim LMC an der Lachswehr.

Hoffentlich kommen wir überhaupt in unsere Box rein!

NEIN!!
Sie ist durch diesen Gastlieger dort vorn besetzt!
Und als wir es daneben versuchen - das Wasser bedeckte dabei gestern noch den Schlamm, - sitzen wir zwei Meter vor dem Kai auf!
Auch an einer anderen, etwas tieferen Stelle klappt es nicht.

Da müssen wir erst mal an die Gästebrücke und warten, bis das Wasser wieder gestiegen ist.
Gar nicht so schlimm! Wir liegen schön hier.

Abends gibt es mit unserer Katrin, die 15 Gehminuten von hier wohnt,
nach 5 1/2 Wochen ein fröhliches Wiedersehen.

Für alle, die Lübeck nicht kennen, hier ein paar Fotos der schönen, alten Hansestadt:
Am Ufer der Stadttrave mit dem Dom Sankt Nikolai

Bewohner nutzen das Ufer zum Wäschetrocknen, Grillen, Sich-Sonnen

Sankt Petri und Sankt Marien, zur Zeit beide eingerüstet.
Dort hinten kann man schön draußen am Wasser essen ...

... mit Blick auf die Salzspeicher.

Wahrzeichen Lübecks und wahrscheinlich in ganz Deutschland bekannt:
das Holstentor
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