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Von Bagenkop nach Lübeck

über
Söby, letzter dänischer Hafen

Maasholm an der Schlei, erster deutscher Hafen
Kiel (ohne Übernachtung, nur Schleusung in den Nord-Ostsee-Kanal)
Rendsburg am Nord-Ostsee-Kanal
Brunsbüttel (Schleusung vom Nord-Ostsee-Kanal in die Elbe)
Hamburg 1 Landtag
Lauenburg (Schleusung von der Elbe in den Elbe-Lübeck-Kanal)
Mölln am Elbe-Lübeck-Kanal
Lübeck


Samstag, 10.9.16 Von Bagenkop nach ...

... Ziel sollte heute Heiligenhafen sein! Deutschland! Dann sollte es weiter nach Großenbrode oder sogar schon gleich nach Grömitz gehen. Und übermorgen könnten wir in Lübeck sein!
Der Wind sagt: Pustekuchen!! Er schickt uns eine immer stärker werdende, beängstigende Welle entgegen! Die können wir nicht mehrere Stunden aushalten; schon gar nicht mit der Sorge, es könnte noch heftiger werden!

Also mal wieder: ZURÜCK! An Bagenkop und Marstal (Foto) vorbei und durch die ruhige 'Dänische Südsee' nach Söby.

Also muss es heißen: von Bagenkop nach Söby auf der Insel Aerö!

Söbys kleine Kirche ...

... und der schöne Blick vom Friedhof über den Hafen und die See.
Entspannung!

Sonntag, 11.9.16 Von Söby (DK) nach Maasholm (D)

Fast bis an den Ausgang der Flensburger Förde führt uns am folgenden Tag der Umweg von Söby aus um das nördliche Ende der Insel Aerö herum!
Dann geht es an der deutschen Küste entlang nach Süden bis zu diesem vertrauten Leuchtturm an der Einfahrt in die Schlei! Äh, der war doch sonst schwarz- weiß!
Egal! Er führt in die Schlei, die für uns und unsere Segelyacht 'RONJA' 7 Jahre lang das Heimat-Revier war. Und Maasholm dort hinten war unser Heimathafen.
Wir sind wieder in DEUTSCHLAND!

Als wir nach dem Anlegen an 'Ronjas' ehemaligem Liegeplatz vorbeikommen (Foto von 2007), begrüßt uns eine jüngere, nette Bootsnachbarin von damals ganz herzlich. Sie ist ehrlich erfreut, uns zu sehen! Und sie findet es soo schade, dass wir nicht mehr hier im Segelverein dabei sind! Wir sind ganz gerührt.

Der Spaziergang 'de Maas rund' an den alten Fischerboot-Liegeplätzen entlang gehört immer dazu.
Schön mal wieder hier zu sein!

Sonntag, 12.9.16 Von Maasholm nach Kiel und weiter nach Rendsburg

Wir müssen weiter, denn ab morgen sind drei Tage mit Starkwind zu erwarten!
Wir starten gegen 9°°. Und haben es die ganzen 40 Seemeilen mit 4 Bft. zu tun, also Welle, von schräg vorne! Die Möglichkeit, nach Damp oder Eckernförde abzubiegen, falls es noch stärker wird, macht es für mich erträglich.
Der Wind wird nicht stärker. 'Boreal' geht prima durch die Wellen und viele Segler sind entspannt mit uns unterwegs.
Hier sind wir gerade dabei, um den Leuchtturm Bülk herum zu schaukeln und damit auf dem Weg in die Kieler Förde. Als wir in Kiel wohnten, machten wir hier mit unserer Segeljolle in den 70er Jahren erste Segelerfahrungen.

An Laboe mit seinem Ehrenmal vorbei,...

... einige alte Segler bewundernd, die wohl von einem Traditionsschiff-Treffen aus der Förde kommen ...

... und den Leuchtturm Friedrichsort umrundend, hinter dem es in den Vorhafen der Schleuse zum NOK = Nord-Ostsee-Kanal geht.
Nach der Anmeldung bei der Schleuse erfahren wir über Lautsprecher, dass der grüne Frachter dort hinten, "Heinrich Ehler" heißt er, vor uns in die Schleuse einfahren wird und wir Sportboote dann neben ihm anlegen sollen.

In nur 15 Minuten werden wir dann um ca. 50 cm angehoben. Is ja gar nix!
Hier verlassen wir die Schleusenkammer schon wieder, wobei wir fast unter dem Bug des Frachters hindurchfahren.

Der grüne "Heinrich", der blaue Frachter hinter uns und ein weiterer vor uns bilden einen Konvoi, der gemeinsam durch den Kanal fährt.

An solchen breiten, durch dicke Poller geschützten Ausweichstellen müssen die Großen auf Signale (rechts am Mast) achten, die angeben, ob sie durchfahren können oder hier auf entgegenkommende Frachter warten sollen.

Wir vier Sportboote sollen uns ganz rechts halten und dürfen meistens durchfahren. Beim Signal '3 rote Lichter', das für alle Fahrzeuge Ausfahrverbot aus der Weiche bedeutet, müssten auch wir warten. Das kommt aber heute nicht vor.
Wir finden es interessant, dem Funkverkehr mit Angaben über die Größe der Schiffe zuzuhören, und sind immer wieder beeindruckt von diesen riesigen Pötten.

Nach drei Stunden, -'unsere' Frachter haben uns inzwischen überholt -, verlassen wir den Kanal und fahren in den Rendsburger Segelhafen.

Insgesamt sind wir heute seit Maasholm 7 Stunden ohne richtige Pause unterwegs gewesen und ganz schön geschafft!

Dienstag, 13.9.16 Von Rendsburg nach Brunsbüttel (NOK)

Wir können uns Zeit lassen heute morgen, denn weiter als bis nach Brunsbüttel kommen wir nicht.

Auf die Rendsburger Eisenbahn-Hochbrücke zu.
Züge, die über den Kanal ins nördliche Schleswig-Holstein wollen, müssen sich hier aus der Ebene auf einer langen, kurvigen Rampe auf die Brücke hinaufarbeiten.
Bis vor zwei Jahren hing unter der Brücke eine denkmalgeschützte Schwebefähre, die Fußgänger, besonders Schüler, und auch Radfahrer zur Stadt hinüber und wieder zurück brachte.
2014 stieß die über dem Wasser schwebende Fähre morgens mit einem Frachter zusammen, wobei die zwei Personen an Bord schwer verletzt wurden. Wenig später wären viele Schüler mit auf der Fähre gewesen.
Die Fähre wurde schwer beschädigt, ob sie repariert werden kann ist fraglich.

Tom!

Wo bist du??

Ach da, auf dem Dach! Er probiert die die Kabel-Fernsteuerung aus und kurvt auf dem Kanal herum.
Das geht heute! Es ist wenig los.

Alte hölzerne Duckdalben an einer Weiche, ziemlich ramponiert durch Schiffe.

Auf einigen sitzen Nilgänse!

Auch die modernen Dalben kommen in engen Kontakt mit den Pötten:
So entsteht Schiffs-Graffiti !!

Da kommt ja mal so ein Großer, hoch beladen!

Seine Brücke am Heck, wie ein hohes Gebäude!

Im kleinen Yachthafen in Brunsbüttel, wo es durch die Schleuse aus dem Kanal in die breite Elbe geht, fahren die Großen fast auf Tuchfühlung neben den Yachten her. Unheimlich! Wir legen für die Übernachtung lieber hier auf der gegenüberliegenden Seite des Hafens an, nur nicht so nah dran!
Wir wollen schließlich ruhig schlafen können.

Können wir aber nicht! Gegen 2°° hören wir ein Rumsen an unserer Bordwand und Schritte auf unserem Deck. Hej! Was ist da los?
Ein Alleinsegler hat an uns angelegt. Das schien ihm an unserem stabilen Boot wohl am sichersten zu sein.Unsere an Deck liegenden Fender hat er dabei außenbords gehängt.
Unsere Nachtruhe war dann erst mal für 'ne Weile dahin!

Mittwoch, 14.9.16 Von Brunsbüttel nach Hamburg

Blick auf Schleuse Brunsbüttel:
Links die beiden großen, neueren Schleusenbecken. In der linken noch offenen Kammer liegt ein Kreuzfahrer. Oben neben dem offenen Tor sieht man das weiße Rechteck des Yachthafens und kann sich vorstellen, wie nahe die Großen hier den Kleinen kommen.
Wir werden mit anderen Yachten und einem Arbeitsschiff in der 'Alten/Süd' geschleust, der ganz rechten südlichsten Kammer.

Gerade hat die Flut wieder begonnen, so können wir die Strömung des auflaufenden Wassers nutzen, um schneller nach Hamburg zu kommen.
Aber huch, was ist das schon wieder?
Die Helgoland-Schnellfähre rast an uns vorbei! Schickt uns 'ne steile Welle rüber.

Dies ist ein Tonnenleger, der in diesem Fall alle gelben Tonnen aus dem Wasser holt. An Bord werden sie abgespritzt und kontrolliert und dann wieder ins Wasser gelassen. Per Funk werden alle Schiffe aufgefordert, besondere Rücksicht zu nehmen. Ist die bearbeitete Tonne wieder im Wasser, fahren sie zur nächsten.

Wir kriegen das Schauspiel einige Male aus nächster Nähe mit.

Dies Schiff hier ärgert uns! Fährt immer in unserer Nähe schnell auf und ab, bringt uns sehr ins Schaukeln, während es den Untergrund vermisst.
Wie man sieht haben wir schon eine ausgeprägte Welle um uns rum, dies Vermessungsboot verdoppelt jedesmal fast die Höhe der Wellen, wenn es vorbeikommt!

Diese großen Pötte fahren nicht so schnell, und wenn sie hier, wo die Elbe noch recht breit ist, vor dem gegenüberliegenden Ufer fahren, ist die Welle nicht so stark für uns.

Wohl aber für diese Schwanenfamilie die ich dort drüben entdeckt und dicht herangezoomt habe! Mindestens fünf Junge sind es. Das zweite Elternteil schwimmt weiter vorn.
Auwei! Sie schwimmen genau im Fahrwasser des großen YANG MING-Frachters namens 'Wellness'! Ich bin ganz aufgeregt! Werden sie überfahren?
Durchs Fernglas sehe ich, wie der Bug sich den Schwänen nähert, wie er seinen langen, dicken Bugwulst unter sie schiebt! Sie schwimmen auf dem Wulst!! Kippen dann nach links in unsere Richtung ab und werden von der Bugwelle etwas zur Seite geschwemmt. Der lange Schiffskörper gleitet an ihnen vorbei.

Und da sind sie!! So winzig hinter dem riesigen Heck!! Uff!
Sie scheinen zum Glück alle überlebt zu haben!! Puh!

45 Minuten später sind wir um eine enge Kurve gefahren. Die Elbe ist hier hinter dem Yachthafen Wedel erheblich schmaler als vor der Kurve.
Und hat man bei diesem Blick nicht das Gefühl, an einem Strand am Mittelmeer zu sein?

Kurz dahinter liegt 'Willkomm Höft' (oder 'Welcome Point') mit einem Restaurant und einer Schiffsbegrüßungs-Anlage. Jeder große Frachter wird hier mit seiner Nationalhymne und dem Hissen seiner Nationalflagge begrüßt. Die Restaurant-Gäste erfahren den Namen, die Nationalität, den Heimathafen, Länge und Ladekapazität der Schiffe, Ladung und Ziel der Reise.
Uns begrüßt man leider nicht!

Segeln auf der Elbe muss sehr aufregend sein. Man muss die starke Strömung beachten, heute gegen den Wind ankreuzen und natürlich auf die Großschiffahrt Rücksicht nehmen. Die können nämlich nicht so schnell bremsen.
Mein Ding wär das nicht!

Blankenese auf seinen Hügeln. Einen beneidenswerten Blick auf die Elbe haben die Bewohner.
Bei 'MSC Soraya', die sich dort rechts ins Bild schiebt, kann man den Bugwulst gut erkennen. Da sie wenig geladen hat, ragt er weit aus dem Wasser. Hoffentlich haben sich die Schwäne inzwischen näher zum Ufer hin verzogen.

Na, da vorn ist ja einiges los.

Huch! Fast wäre ich nass geworden!

Hallo, Hamburg!

Ballett der Kräne!

Ohne zu großen Stress haben wir es in den City Sporthafen geschafft!
Jetzt können wir uns hier wieder schön durchschaukeln lassen!


Das Foto wurde vom alten, roten Feuerschiff aus aufgenommen, mit Blick auf das runde, hohe Columbus-Haus und die Bürogebäude auf der Kehrwieder-Spitze vor der Elbphilharmonie.

Von unterwegs hatten wir Toms Bruder und Frau angerufen, die daraufhin mit Zug und S-Bahn zum Hafen kommen, um uns nach unserer langen Reise willkommen zu heißen!
Hier trinken wir Kaffee auf dem ausrangierten Feuerschiff.

Donnerstag, 15.9.16 Landtag in Hamburg

Der lange Michel hinter und der lange Tom auf der hohen Hochwasserschutzmauer.

Model-Aufnahmen auf der Treppe an der Schutzmauer.
Mal ging's auf den Stufen hin und her, mal auf und ab. Dann schnell zusammenkommen: 'Sind sie was geworden?' Naja. Und noch einmal!
1 1/2 Stunden lang!
'Boreal' hat sich bestimmt gut auf einigen der Fotos gemacht.

Blick von der Kehrwieder-Spitze auf den Sporthafen.
Am rechten Rand 'Boreal', weiter hinten das rote Feuerschiff und links am Steg zur Elbe hin die großen Ausflugsraddampfer.
Ich habe Probleme mit meinem Knie. Deshalb machen wir nur einen gemächlichen Gang durch die Hafencity mit ihren neuen Gebäuden und machen immer mal wieder eine Rast, wozu sich viele Bänke, Treppenstufen, kleine Liegestühle oder auch Restaurants an den Hafenbecken und dem Elbufer anbieten.

Während des Abendessens an Bord hören wir es dreimal Tuten. Und dann kommt diese tolle 'Dame' vorbei, startet zu ihrer nächsten großen Kreuzfahrt.

Die 'AIDA Sol' ist es, deren Passagiere hier den Blick auf Stadt und Hafen genießen.

Bald danach Sonnenuntergang und warme Lichter,...

... das beleuchtete Wohnboot oder schwimmende Haus neben uns,...

... und Aufgang des Mondes, der bald zur höchsten Spitze der Elbphilharmonie aufsteigen wird.

Freitag, 16.9.16 Von Hamburg nach Lauenburg

Früh können wir auch heute nicht zur Weiterfahrt aufbrechen. Um 9°° gurgelt das Wasser noch kräftig mit der Ebbe flussabwärts und im Hafen haben wir nur 0,5m Wasser unterm Kiel. Das ist besonders ungünstig für die große X-Segelyacht neben uns, die mit ihren 2,20m Tiefgang natürlich aufliegt bzw. ihren Kiel tief in den Schlick drückt.
Um 11.45 kippt die Tide, die Flut setzt langsam ein und wir legen ab.
Blick zurück auf das Hafengewusel,...

... auf die Elbphilharmonie und ...

... die sich anschließenden, neuen Hafencity-Häuser am Sandtorkai mit der schönen Promenade davor.

Der neue Wohnturm und das flachere Unilever-Gebäude daneben.
Bis hierhin sind wir gestern gebummelt, haben auf den Stufen davor gesessen, wie viele andere auch, ein Eis geschleckt und dabei die 'AIDA Sol' aus der Nähe betrachtet; hier befindet sich das zweite Cruise Center.

Noch ein Blick durch einen Seitenkanal auf einige alte Gebäude, die früher das Bild der Speicherstadt bestimmten. Im Hintergrund links der Turm des Hamburger Rathauses.

(Wer sich für mehr Bilder aus Hamburg - auch aus anderen Stadtteilen - interessiert, findet sie im Reisebericht 2015 Holland Reise Teil 1 und 12)

Gleich sind wir unter den niedrigen, alten Elbbrücken hindurch, die den Freihafen mit den südlichen Stadtteilen verbinden.
Hier heißt es 'Stop!' für die großen Schiffe und für Segelboote mit Mast.
Nur Sportboote, flache Binnenfrachtschiffe, Segelboote mit gelegtem Mast ...

... und Ausflugsschiffe werden uns von jetzt an begegnen. Auf diesem hier fand drolligerweise gerade eine Polonaise durchs ganze Schiff statt.

Bald nach der Norderelbe- Autobahnbrücke beginnt auch hier das 'Stangenfahren'; aber anders als auf der See und in den Schären.
Was die meisten sicher nicht wissen und auch uns früher nicht bewusst war: Die Elbe hat unter ihrer breiten, mit anscheinend überall gleich hohem Wasserstand in weiten Bögen dahinströmenden Wasseroberfläche noch ihr altes, kurvig-mäanderndes Flussbett. Und meistens hat man nur dort ausreichend Wassertiefe!
Also fahren wir nach rechts (steuerbord) hinüber zum ersten gelben Kreuz, ...

... dem bald dieser grüne Rhombus folgt. Wir bleiben rechts, bis der nächste grüne Rhombus und darauf das nächste gelbe Kreuz folgen.
Von dem aus fahren wir schräg hinüber auf ein gelbes Kreuz am linken Ufer zu, dem jetzt rote Quadrate folgen. So geht es immer hin und her von der roten auf die grüne und wieder auf die rote Seite.
Erst mal ist es wieder etwas aufregend, aber dann hat man sich schnell daran gewöhnt.

6 gemächliche Stunden nach der Abfahrt aus Hamburg - wobei 1 1/2 Std. für Warten und Schleusen in Geesthacht draufgingen - legen wir endlich im hübschen, uns inzwischen wohlbekannten Städtchen Lauenburg an.

Natürlich gehört für uns der Bummel durch die alten Gassen an den schönen Fachwerkhäusern vorbei...

... und zum Denkmal des Rufers am Ufer dazu, auch wenn wir recht müde sind.
Und wieder, wie nach der Holland-Reise, genießen wir im danebenliegenden Restaurant 'Le Rufer' ein leckeres Abendessen, wobei wir das interessante Ablegen des alten Raddampfers 'Kaiser Wilhelm' beobachten können.
(Fotos von vorherigen Aufenthalten )

Samstag, 17.9.16. Von Lauenburg nach Mölln

Sehr viel gemütlicher geht es am nächsten Tag auf dem schmalen Elbe-Lübeck-Kanal Richtung Norden weiter.

Kraniche fliegen über uns hinweg nach Südwesten.

Was machen die denn hier? Etwa auch Bäumen kahl ätzen?
Unter ihnen sind die Büsche schon weiß von ihrem Schiet.
Die hellen Bäuche deuten daraufhin, dass es junge Kormorane sind.

In Mölln; Blick vom schönen Park zur Kirche über den Altstadthäusern ...

... und von der Kirche auf die Fachwerkhäuser am Markt.

Till Eulenspiegel muss ich heute unbedingt begrüßen!
Hatte er uns doch letztes Jahr für die Fahrt nach Holland eine 'Gute Reise' gewünscht! Was dann ja auch gut geklappt hatte.

Sonntag, 18.9.2016 Von Mölln nach Lübeck

Fünf Schleusen haben wir heute auf der zweiten Hälfte des Elbe-Lübeck-Kanals zu bewältigen. Bei der ersten müssen wir noch etwas warten, die anderen vier warten schon mit 'Grün' auf uns und das zweite immer mitschleusende Boot .
Hier sind wir vor der Schleuse Berkenthin.

In allen Schleusen sinken wir heute sanft hinab auf Ostsee-Niveau.
Auf den letzten zwei Kilometern vor Lübeck geht der Kanal in die Trave über.

Lübeck voraus!
Ganz anders als am 9.6. beim Start über die Trave nach Norden geplant,
kommen wir heute aus dem Süden zurück.
Und Lübeck präsentiert sich von hier auch anders: mit viel Grün und mit dem Dom im Mittelpunkt.
Und dort vorn, bei den weißen Punkten am Ufer, sind die Liegeplätze des LMC.

Gleich werden wir nach wunderbaren Wochen in Schweden und unerwarteten Hindernissen und Umwegen auf der Rückreise wieder wohlbehalten in unserem Heimathafen angekommen sein!
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