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von Borgholm / Öland nach Västervik




Stationen des 3. Reiseabschnitts:

Borgholm auf Öland
Solberganäset (Schäre)
Oskarshamn
Insel Ekö (Schären)
Figeholm
Uvholmen (Schäre)
Västervik

Donnerstag, 30.6. Von Borgholm nach Solberganäset

Von dieser Zellulose-Fabrik war schon beim Start in Borgholm eine riesige Dampfwolke hinter dem Sund zu sehen. Eine gute Landmarke für uns, denn genau bei ihr müssen wir in den Fahrweg einbiegen, dem wir zu einer unserer Lieblingsschären folgen müssen.

Auf Höhe der Fabrik meint Tom: "Ich freu mich schon auf die Kormoran-Insel!"
He?? Auf das Geschrei und den Gestank? Wie wir es schon 3mal erlebt haben?
Da wird er enttäuscht. Die Kormorane sind weg! Von allein oder verscheucht? Nur die verätzten Bäume erinnern an sie. Können die sich erholen?

Jetzt geht es in die Schären!

Hier bei diesen schönen Ferienhausgrundstücken haben wir schon den größten Teil der 'Stangen-Fahrt' hinter uns, die große Konzentration erforderte. Von mir, die ich ja abhaken musste/wollte. Tom fuhr einfach wieder dem 'farleden'-Strich auf dem Plotter nach.
Vor Jahren hatten wir hier verzweifelte dänische Reisebekannte getroffen, die inmitten der Steine und Stangen trieben, nicht wussten, wo ihre Position auf der Karte war, und uns dann erleichtert folgten.
Nur noch um zwei Ecken rum...

... und da liegen wir am nördlichen Felsbereich der Halbinsel Solberganäset.
Ein Schwede nimmt die erste Festmacher-Leine an und bindet sie an einen Baum. Für die zweite wird wieder ein Felsnagel eingeschlagen.

Ich stehe da, kucke mich um und kriege das Grinsen nicht aus meinem Gesicht, weil ich mich so freue, mal wieder an diesem Sehnsuchtsplatz zu sein!

Schönes Solberganäset!

Vor 13 Jahren lagen wir mit 'Ronja' etwas links vom schwedischen Boot ganz allein an unserem ersten richtigen Schärenplatz, und fanden das traumhaft!

Gleich muss ein Erinnerungsgang gemacht werden!
Stellenweise fühlt man sich auf diesen Pfaden wie in den Bergen.
Alpen auf Meeresniveau! Zwei Wunschlandschaften gleichzeitig!

Ein Stück von unserem Liegeplatz nach Westen und um die Ecke rum liegt diese an einen Waldsee erinnernde tiefe Bucht, in der man vor allen starken Winden geschützt liegen kann.
Und hier gibt's Blaubeeren in Massen!

Eine Steilwand, wie abgeschnitten, im Südosten der Halbinsel. Ein Hinweisschild führt in ein kleines Freilicht-Steinhauer-Museum.

'Geschickte Steinhauer' von deutschen Steinmetzen ausgebildet, erfährt man da.
Große Mengen dieses gut zu bearbeitenden Granits wurden nach Deutschland transportiert.
(Auf's Foto klicken und selbst lesen)

Wir können auf Näset noch was lernen!

Wie haben die diese und noch größere Brocken bewegt?

Kleine Leckerlis zwischen den Steinen!
Die wandern gleich in den Mund!

Zurück an Bord gibt es zuerst ein erfrischendes Bad. Dann brechen wir noch mal mit Schüsseln auf und ernten.
Zum Kaffee: 'Gifflar' mit Heidelbeeren, Milch und Zucker. Mmmmmm!

Später pumpt Tom das Beiboot auf...

... und am Abend unternehmen wir eine ganz leise Paddeltour über das glatte Wasser (Da ist ja 'Blå Jungfru' mal wieder zu sehen!) ...

... hinüber zu den kleinen Schären gegenüber.
Wie hübsch sie sind!

Eigentlich sind es Fress- und Schlafplätze einer Gänsefamilie, wie wir hinterher von Bord aus beobachten können.

Leise Gitarrenklänge und Gesang locken uns zur Ecke, um die herum es in die tiefe 'Waldsee'-Bucht geht. Da liegt eine Yacht mit diesen zwei deutschen Burschen. Einer macht Musik, der andere angelt. Sie sind richtig lustig drauf, obwohl sie Hunger haben und immer noch nichts angebissen hat. Wir bedauern sie sehr und wünschen "Petri heil!"

Freitag, 1.7. Schärentag Solberganäset

Unser schwedischer Nachbar fährt weg und wir beschließen, noch einen Tag zu bleiben. Es ist einfach zu schön hier!

Herumspazieren, ab und zu eine Beere pflücken, am Bericht schreiben, baden, lesen, Möwen und Gänse beobachten, genießen!

Am Vormittag kommt eine deutsche Yacht mit einer jungen Familie. Sie sind seit April mit Baby unterwegs! Ihre sehr lebhafte 6Jährige war uns schon auf Hanö aufgefallen. Bevor sie zur Schule kommt, haben sie sich diese lange Reise gegönnt. Auch sie genießen hier ihren ersten und einzigen Schärenplatz. Morgen beginnen sie die Heimreise.

Sa, 2.7. und So, 3.7. Oskarshamn

Nach einer sehr schönen, unkomplizierten Schärenstrecke mit feinen Grundstücken

... fahren wir nur ein kurzes Stück über die freie See und kommen bald nach Oskarshamn.

Mit freundlichen Worten, Interesse an unserer Reise und dem Boot und sogar mit Handschlag werden wir vom jungen Hafenteam in Oskarshamn begrüßt, nachdem es uns beim Anlegen geholfen hat.
In die Stadt mit Fährverbindung nach Visby auf Gotland kommen nicht allzu viele ausländische Gäste. Wir sind auch zum ersten Mal hier. Eigentlich nur, weil wir Lebensmittel einkaufen wollen.

Ein hübscher, steiler, gepflasterter Weg führt an Altstadthäuschen vorbei den Berg hinauf in die Innenstadt, wo wir unsere Einkäufe schnell erledigt haben.
Im Touristbüro holen wir uns einen Fahrplan für die Gotland-Fähren.

Wir sind nämlich auf die Idee gekommen, Visby, die schöne, alte Hauptstadt der Insel Gotland von hier aus für einen Tag zu besuchen und kennenzulernen. So nah kommen wir der Stadt wohl nie mehr.
Ob wir aber morgen Vormittag einen Platz an Bord bekommen, wird sich erst am Morgen entscheiden.

Nach langem, heftigem Regenschauer, der sich dort hinten schon ankündigt, bummeln wir noch durch den Hafen, beobachten eine kleine Regatta, lesen, schreiben.
Abends kucken wir in der Pizzeria in dem modernen Gebäude am Hafen das EM-Spiel 'Deutschland gegen Italien'. Außer uns halten noch zwei deutsche Familien bis zum Schluss durch. Während der Wirt schon in den Seilen hängt, fiebern wir bis Mitternacht bei der Verlängerung und besonders dem fast unerträglich spannenden Elfmeterschießen mit! Und dann Jubel!! Wir sind im Halbfinale!!!

Müüde!
Trotzdem wären wir heute am liebsten nach Visby auf Gotland gefahren. Es soll sehr schön sein und von Oskarshamn könnten wir mit der Fähre, die in Hafennähe ablegt, in 2 1/2 Std. dort sein. Leider sind die Fähren heute ausgebucht. Erste Ferienwoche für die Schweden!
Vielleicht klappt's auf unserer Rückfahrt.

Mo., 4.7. Ins Ekö-Arkipelag

So sieht sie auf der Karte aus, die Schärengruppe um die Insel Ekö herum, die heute unser Ziel ist. Hier waren wir auch vor zehn Jahren schon einmal.
Wir kommen auf dem Stangenweg von Süden. Hinter der 3. grünen Tonne müssen wir im Bogen nach links fahren, zwischen zwei kleinen Inseln hindurch, weiter im hellen Bereich (bis 10m tief) bis zur 7,6. Dann Vorsicht: da kommt rechts eine nur 1m tiefe Stelle (eher weniger da Niedrigwasser) und links ein 'Bränning' (ein Stein eben unter der Wasseroberfläche, den man bei Wasserbewegungen erkennt; bei Niedrigwasser sieht man ihn gut!)
Jetzt nach Süden, bis man die untere Nase von Ekö neben sich hat, und dort nach links an den Fels. Da liegen wir!
Ich habe ein kleines Boot hingemalt. (Der Punkt daneben ist, wie alle Punkte auf der Karte, ein gut erkennbarer Stein. Ein Kreuz ist ein nicht sichtbarer Unterwasserstein. Ein Kreuz mit Pünktchen in den Ecken ist ein Bränning.)
Wir haben genau diese Karte auf dem Plotter, können sie mit Fingerspreizen aufziehen, also vergrößern, und uns mit unserer Erfahrung ganz gut zurechtfinden.
Die Hauptfahrwege, hier 'farleden' genannt, sind auf der Karte durch die schwarze Linie gekennzeichnet und auf dem Plotter durch eine rotgepunktete Linie. Das erleichtert die Navigation enorm.

Und so sieht das schöne Archipel aus. Leider haben wir uns doch wieder eine ziemlich steile Wand ausgesucht.

Sehr trocken ist diese Halbinsel von Ekö!

Es knirscht, knistert und knackt, wenn man über die Flechten und moosähnlichen, verästelten, hellgrauen Polster geht und sie dabei völlig zerquetscht.

Trotzdem ein interessanter und schöner Platz!
Wir bleiben hier sogar ganz allein.


Nur ein Boot kommt noch ins 'Arkipel' und legt sich außer Sicht an die kleine Schäre Ahl(holmen, siehe Karte) hinter uns. Hören tun wir sie aber leider doch, weil sie anscheinend ständig in ihr Handy brüllen müssen.

Eine von Toms Lieblings-Beschäftigungen am Abend in den Schären.

Naja, wohl eher das, was dann Leckeres folgt.

Und nach dem Abwasch wieder eine schöne, ruhige Paddel-Entdeckungstour zu kleinen Schären der Umgebung.

Di., 5.7. Nach Figeholm

Am nächsten Morgen:
Starker Wind von der Seite, der 'Boreal' in den Festmachern rucken lässt, beunruhigt uns früh. Wir legen noch vor dem Frühstück ab, werfen dann aber etwas außerhalb der Bucht, wo wir Platz zum Schwojen haben, den Anker und frühstücken hier in aller Ruhe.
Zum Glück schlafen die wilden Telefonierer dort hinten an Ahlholmen noch! Auch als wir den Anker aufholen und uns davonmachen.

Hübsches kleines Figeholm!
Es war einmal ein recht bedeutender Schiffsbauplatz, wie wir aus Fotos,Texten und Modellen im alten, roten Museumsgebäude hier vorn erfahren.
Und wir haben in diesem kleinen Wasserlauf am Hafen einen feinen Längsseits-Liegeplatz mit schönem Blick!
An diesem Platz lag vor 10 Jahren ein ganz ähnliches Boot wie 'Boreal'. Wir feierten hier midsommar mit den sehr netten deutschen Eignern, die wir schon von Simrishamn kannten. Und hier wurde Tom von deren Boot INFIZIERT!
Deshalb sind wir jetzt nicht mit 'Ronja', sondern mit 'Boreal' hier.

Allerdings würden wir mit 'Ronja', eine unter vielen, nicht zu hören kriegen, was für ein besonderes und schönes Boot wir haben! In Häfen passiert es im Schnitt 3mal, besonders von Seglern

2 Landtage in Figeholm

Figeholms Hafen ist auch was Besonderes. Statt dass die Boote wie in anderen Häfen um ein Hafenbecken herumliegen, liegt man hier um eine Wiese mit Bäumen herum, auf der man spielen und midsommar feiern kann. Die diesjährige midsommarstång steht noch; links neben dem blauen Segler verwelkt zu erkennen.

Die blaue Yacht ist übrigens der 'Lübsche Adler', von Ystad her bekannt; verliert Maschinenöl, der Arme, wartet hier zwei Tage auf ein Ersatzteil.
Wir warten mit, wegen zu viel Wind!
Die anderen Segler (der Hafen war voll) konnten heute los, weil sie den Wind halt besser abkönnen als wir.
Am zweiten Starkwindtag verzichten jedoch auch fast alle Segler aufs Auslaufen.

Langeweile gibt's an diesen Tagen nicht!
Wir wandern auf einem Naturstieg, putzen am Boot rum, spielen mit fremden Hunden, spazieren durch den kleinen Ort mit seinen hübschen Holzhäusern. Die Grundstücke haben selten gerade Grenzen, sondern verlaufen ungleichmäßig um Felsen herum; in jedem Garten gibt es mindestens einen Apfelbaum, einen Schuppen und ein Spiel- oder Gästehäuschen (aus Holz und in der gleichen Farbe wie das Haupthaus, überwiegend in rot). Ein bisschen Bullerbü!

Eine Radtour machen wir auch und kommen dabei ganz, nein nicht, zufällig am Golfplatz vorbei, wo man Schläger und Bälle leihen kann. Nach mindestens 5 Jahren machen wir zum ersten Mal wieder ein paar Abschläge, und kuck an, es geht noch ganz gut!

Do., 7.7. Von Figeholm zur Schäre Uvholmen (bei St. Vippholmen)

Bei herrlich klarem Wetter mit guter Sicht brechen alle Boote am Donnerstag auf. Für uns ist wieder ein Schärenplatz angesagt, irgendwo bei den Vippholmen-Schären.

Ach, da ist ja die niederländische 'zilvermeeuw', die wir schon von Ystad, Simrishamn und Hanö kennen, und in Figeholm haben wir dem Ehepaar Tipps für Schärenplätze gegeben.
Nun haben sie es auch einmal gewagt, in die Schären zu gehen. Sie liegen nicht am Fels, sondern hängen an einer blauen Anlege-Boje, wie sie in manchen Buchten von der Schwedischen Seglervereinigung ausgebracht werden.
Leider hat sich das Wetter verschlechtert!

Und da fängt es auch schon an zu pladdern!
Dem 'Nilpferd' neben uns mit hochgerecktem 'Baumschwanz' macht das nichts aus,...

,,, aber wir würden doch gern Uvholmen erkunden!

Frischgewaschene Boote nach abgezogenem Gewitter!
Inzwischen sind es ein paar mehr Boote geworden. Das dunkelblaue dort hinten über unserem Mast, ist wieder der 'Lübsche Adler'. Der Monteur hat Schrauben dicht gezogen und nun soll kein Öl mehr tropfen. Hoffentlich!

Jetzt wird Uvholmen erkundet: teils flach ins Wasser laufende, glattgewaschene Felsen, teils etwas steile, rutschige Partien, mittendrauf ein richtig steiler Bergrücken mit diesem schönen Höhenweg! Toll!
Aber wie geht's wieder runter? - Mühsam!

Wieder unten, auf der Rückseite unseres Anlegefelsens, trete ich fast auf diese Inselbewohnerin! Eine Ringelnatter! Sie ist genauso erschrocken wie ich und schlängelt sich schnell weg. Später kann Tom dieses Foto von ihr schießen.

Der 'zilvermeeuw'-Skipper war schon einmal zu uns herüber gerudert.
Jetzt am Abend schippern wir mal zu ihnen hinüber. Sie laden uns zu sich an Bord ein, wo wir noch ein paar Erlebnisse austauschen und auch von unserer Holland-Reise erzählen.
Leider ist dies ihr nördlichster Liegeplatz. Morgen wird sich ihr Bug wieder südwärts drehen, Richtung Heimat.

Falls ihr das jetzt lest, Mareike und Theo: Liebe Grüße, es war nett mit euch zu reden, und weiterhin gute Heim-Fahrt!

Fr., 8.7. Von Uvholmen nach Västervik

'Zilvermeeuv' gehört zu den ersten, die am nächsten Morgen die Bucht bei Uvholmen verlassen. "Tschüs! Und noch mal gute Fahrt!"

Sie kommen bei ihrer Ausfahrt am 'Lübschen Adler' vorbei. Das Ehepaar darauf hatte schon wieder Pech!
Eine Stunde vorher hatten sie Anker gelichtet und waren auf dem Weg, die Bucht zu verlassen, (Tom sagte noch, "Warum fahren die so weit links? Da ist doch der Unterwasserstein.") da machte es auch schon rums!! - und er saß drauf.
Versuche, mit Motorkraft runterzukommen misslangen, er drehte dabei nur auf dem Stein herum.
Hier ist inzwischen das rote Plattbodenschiff 'Lotte' dabei, ihn vom Stein herunterzuziehen (beide Eigner-Ehepaare sind befreundet), aber 'Lotte' schrammt selbst über den Stein und muss auf Abstand gehen.

Als 'zilvermeeuw' draußen das Großsegel gesetzt hat und südwärts fährt, hat 'Lotte' sich selbst wieder befreit.
Erst als ein Finne in einem kleinen Motorboot ein Seil vom 'Adler' zur 'Lotte' bringt, kann die ihn mit ihrem kräftigen Motor vom Stein holen.
Hoffentlich ist am Kiel nichts kaputt gegangen!

Als wir relativ spät starten, fährt der 'Adler' vor uns her.

Der Leuchtturm Sparö mit seiner roten Haube dort auf dem Berg zeigt an, dass es nicht mehr weit ist bis Västervik. Wenn man die Einfahrt in den kurzen Sund zu seinen Füßen findet.

Da öffnet sich der schmale Sund vor uns. Es ist immer schön, durch so enge Abschnitte nah an Felsen oder kleinen Gehöften vorbei zu fahren.
Dort hinten geht es links um die Ecke herum, und dann sehen wir bald die ersten Hafenanlagen von Västervik vor uns liegen.

In Västervik

Hier sind wir schon auf einem Spaziergang in die Stadt Västervik.
Blick über den kleinen Bootshafen mit blumengeschmückter kurzer Promenade, kleinem Markt,...

... städtischen bunten Holzhäusern und ...

... hübscher, niedriger Kirche beim Stadtpark mit Spielplatz.

Knuffig, alt und schön und auch ein bisschen reich und bedeutsam wirkt sie in ihrem Inneren, diese gut erhaltene und gepflegte Kyrka aus dem 13. Jahrhundert.

Västerviks Haupteinkaufsstraße. In der Seitenstraße an ihrem höchsten Punkt gibt es noch den großen Supermarkt, aber das sehr gute Käsegeschäft, auf das wir uns gefreut haben, musste leider aufgegeben werden. Schade! Ob die feinen Deko-Artikel, die jetzt dort zu haben sind, besser gehen werden?

Abends sprechen wir noch mit den Eignern des 'Lübschen Adler'. Sie werden Montag ihr Unterwasserschiff auf Schäden untersuchen lassen, diese eventuell beheben lassen und sich dann, obwohl anders geplant, auf den Heimweg machen. Sie haben die Nase voll von der schwedischen Schärenwelt.
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