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Von Västervik nach Stockholm




Stationen des 4. Reiseabschnitts:

Västervik
Björkholmen (Schäre)
Loftahammar
Äspholmen (Schäre)
Fyrudden
Harstena (Insel)
Arkösund
Aspöfladen (Inselbucht)
Nynäshamn
Kolnäsvik (Inselbucht)
Napoleonvik (Inselbucht)
Stockholm

Sa., 9.7. Von Västervik zur Insel Björkholmen

Der Wind weht frisch, als wir Västervik am nächsten Vormittag verlassen.
Viele Västerviker zieht es heute am Samstag hinaus in die Schären.

Überall an den Felsen 'hängen' kleine Boote: Sonne tanken, grillen, den Sommer genießen.
An diesem Platz haben Thomas und ich vor elf Jahren einen schönen Abend mit Feuerchen und herrlichem Sonnenuntergangs-Himmel verbracht.

Wie ein großer See wirkt diese sehr lange und jetzt spiegelglatt vor uns liegende Wasserfläche des Gudingen.
Hier nerven Bremsen, die es ganz offensichtlich auf mich abgesehen haben!
Mit Klatsche in der Hand auf Feinde wartend stehe ich da und werde prompt zweimal gestochen, was gleich dicke Blasen zur Folge hat.

Am Ende des 'Sees' führt eine schmale, kurvige Strecke nordwärts. Unser 'Schärenführer' weist auf diesen schönen Ankerplatz neben der Strecke hin, wo wir bald den Anker fallen lassen. Aber er hält nicht richtig, auch nicht beim zweiten Versuch. Zudem pustet der kräftiger gewordene Wind sehr durch eine Lücke zwischen den Schären.
Wir geben auf und fahren eben um die Ecke ...

... zur kleinen Insel Björkholmen, die dem Loftahammar Segelclub gehört, und an dessen Steg man für eine Spende übernachten kann. Der Steg ist mit uns nun fast voll belegt an diesem Wochenende.
Vor zehn Jahren waren wir mit unserer 'Ronja' und lieben Gästen schon einmal hier. Unsere zeitweise Mitarbeiterin, Frau Kühl, machte mit ihrem Mann in Loftahammar Campingurlaub. Wir holten sie dort ab und unternahmen mit ihnen eine kleine Segeltour samt Kaffeetrinken an diesem Steg, erfrischendem Bad (nur wir Frauen) und Insel-Rundgang. Das war richtig schön!

Insel-Rundgang mit sonnen, ...

... barfuß laufen auf glatten, warmen Felsen, ...

... Heidelbeeren pflücken und anschließendem im bisher wärmsten Wasser der Reise baden. So genießen wir auch heute den Aufenthalt hier.

Und abends wird gegrillt!

So., 10.7. Nach Loftahammar

Heute haben wir nur eine kurze Strecke vor uns: das letzte Stück auf dem schönen Schärenweg von gestern, dann biegen wir in den fjordähnlichen Zufahrts-Farleden nach Loftahammar ein, auf dem wir nach kurzer Zeit diesen schmalen Sund passieren. Am linken Ufer des Sundes erstreckt sich der Campingplatz, auf dem Kühls damals Urlaub machten. Oft sitzen dort Camper und winken den vorbeifahrenden Booten zu. Heute scheint es zu früh dafür zu sein.

Loftahammar hat außer dem Hafen, der inzwischen erweitert und erneuert wurde, nicht viel zu bieten. Ach doch, eine ansprechende, hübsche Kirche und einen schönen Golfplatz. Auf dem schlägt Tom , als er zum Einkaufen geht, mal schnell ein paar Bälle.
Oh, und noch etwas gibt es heute ausnahmsweise einmal: ein "öltelt" = ein Bierzelt, in dem heute das Finalspiel der EM: France gegen Portugal, übertragen wird. Wir sind eigentlich für heute zum Endspiel bei lieben Nachbarn zu Hause in Bornhöved eingeladen, da das nicht klappt, gehen wir halt ins Zelt. Naja, wie's ausgegangen ist, wisst ihr ja.

Mo., 11.7. Ins Jungfruskär Arkipelag, Äspholmen

Auf dem Weg zum nächsten Schärenplatz kommen wir an dieser Räucherei vorbei. 2006 wollten wir hier Fisch kaufen, es gab aber nur Tiefgefrorenen, weshalb wir verzichteten. Die Ostseeküste war/ist hier oben ziemlich leergefischt.

Fast eine Stunde sind wir in dem Archipel herumgefahren auf der Suche nach einem Platz, an dem wir vor dem kräftigen West geschützt sind. Wir haben auf vorherigen Reisen schon an vier verschiedenen Felsplätzen hier gelegen, aber heute sind sie entweder besetzt oder bieten keinen Schutz.
Auch diese Stelle an der recht kleinen Äspholmen-Schäre ist nicht ideal, weshalb wir fast eine weitere Stunde brauchen, um 'Boreal' einigermaßen sicher 'anzubinden'.
So ist das eben manchmal.

Äspholmen hat so einige Besonderheiten. Es ist nicht sehr zugänglich, bietet keine schönen Pfade. Beim Erkundungsgang müssen wir durch sumpfiges Gelände stiefeln, über morsche Bäume klettern und steile Felsen erklimmen.
Wir fühlen uns wie Forschungsreisende.

Auf der Südseite steigt die Schäre stark an bis zu diesem Gipfel und fällt dann, hier hinter der Königskerze, plötzlich steil ins Wasser ab.
Einen schönen Blick haben wir von hier oben ...

... auf eine der Einfahrten ins Archipel, durch die wir hereingekommen sind.
Der Wind nimmt zu, kleine Schaumkrönchen sind zu erkennen!
Ist 'Boreal' wirklich sicher genug vertäut, wenn der Wind auf Nordwest dreht, wie vorhergesagt?

Auf dem Rückweg fällt mir diese schöne, leuchtende Flechte auf, ca. 8 cm groß;

Über einer schrägen, sonnenbeschienenen Felsfläche flattern auffällig viele Schmetterlinge herum, einer davon weiß und sehr groß. Und er setzt sich einen Augenblick auf meinen Arm!! Toll! Vielleicht war es ein Apollofalter.
Diese Blumen findet man häufig in den Schären.

Die ersten reifen Himbeeren haben wir unterwegs entdeckt.

Abends beunruhigt uns dies wachsende Wolkengebilde. Es könnte einen heftigen Schauer mit stürmischem Wind aus wechselnden Richtungen bringen.

Vorsichtshalber bringt Tom noch eine vierte Leine aus, die das Boot nach hinten halten soll, falls der Anker sich löst.
Es wurde aber nicht so schlimm. Das Wolkengebilde löste sich fast auf, brachte nur wenig Regen.

Am nächsten Morgen überraschte uns ein Vogelschrei während des Frühstücks im offenen Cockpit: Kraniche! Ein Paar dieser großen, schönen Vögel kam genau auf uns zugeflogen! Leider schwenkte es ab, bevor es ganz nahe heran war!

Di., 12.7. Nach Harstena über Fyrudden

Unterwegs große Aufregung bei einer Kormoran-Kolonie!

ADLER-Angriff!

Mehrere der großen Greife fliegen gerade von den Nistbäumen weg, begleitet vom Geschrei der Kormorane.

Fünf Adler sitzen aber noch über den Nestern, so wie dieser hier, und warten auf die Gelegenheit, ein Junges zu greifen! Die Eltern scheinen schützend auf ihrer Brut zu sitzen.
Was für ein Lärm!
Während wir vorbeifahren können wir nicht beobachten, dass die Adler erfolgreich sind.
Puh! Auch für uns ein aufregendes Erlebnis!

Fyrudden, ein kleiner Festlands-Hafen, der mit seinem kleinen Kaufmannsladen der Versorgung der Schärenbewohner und Sommergäste dient. Auch ein Sjöräddnings-Fahrzeug ist hier stationiert. Hier herrscht immer ein ziemliches Kommen und Gehen mit allen möglichen Wasserfahrzeugen.

Wir essen im guten Restaurant mit Blick über den Hafen zu Mittag und füllen unseren Proviant auf.

In Harstena

Kurz nach der Abfahrt aus Fyrudden nimmt uns ein heftiger, zum Glück kurzer Regenschauer die Sicht.
Frisch gewaschen kommen wir eine Stunde später in der langgestreckten und sehr beliebten Bucht Fliesfjärden im Nordosten der Insel Harstena an. In ihrem inneren Teil hat die Bucht sehr schöne Felsanlegeplätze, die heute alle besetzt sind.

Müssen wir halt ankern.
Beibötchen bringt uns an Land und nach 20 Min. Fußmarsch auf schönen Pfaden durch lichten Wald ...

... sind wir im idyllischen, ehemaligen Fischer-Dorf Harstena ...

... mit seinen roten Häusern, die ganz ohne Zäune kreuz und quer herumstehen.

Wirklich schön ist es hier!
Es stört auch nicht, dass seit wir zuletzt hier waren, einige neue Gebäude dazu gekommen sind. Sie passen sich im gleichen Stil gut ein und halten mit jungen Familien das Dorf lebendig, - zumindest in den Sommermonaten.

Nur schade, dass die Bäckerei aus der Dorfmitte ganz ans Dorfende gezogen ist, denn als wir bummelig dort ankommen, ist sie schon geschlossen.

Dafür kommen wir dort aber am berühmten Seerosenteich vorbei mit seinen seltenen roten Seerosen.

Wieder zurück an Bord.
Da sind ja noch einige Ankerlieger dazu gekommen, sogar ein sehr schönes deutsches Schiff. Später am Abend kommen die Eigner der 'Socorro', wie der schöne Zweimaster aus Arnis in der Schlei heißt, mit ihrem Beiboot zu uns heran und wir unterhalten uns eine ganze Weile. Ihnen gefällt unser Boot genauso gut wie uns ihres.

Mi., 13.7. Nach Arkösund

Die heutige Strecke führt am 'Keyjsaren' vorbei, dieser bekrönten Tonne.

Früher haben die vorbeikommenden Seeleute hier einen Schnaps zu sich genommen, heißt es (Auf das Wohl des Kaisers? Welchen Kaisers?).
Heutzutage wird die Krone von respektlosen Rabauken gerne geklaut.

In Arkösund

Zu Füßen dieses Gebäudes in Arkösund liegen die Stege der Segelclubs aus Norrköping, einer Stadt, die weiter landeinwärts liegt.
Und an einem dieser Stege liegen wir, zunächst recht allein.

Dann kommt eine ganze Armada von Seglern zielstrebig auf uns zu gefahren, bis alle Plätzen, sie waren reserviert, von Norrköpinger Familien besetzt sind, die hier ein sehr lebhaftes Treffen mit Kinderspielen veranstalten.

Bis zum späten Abend können wir fröhliches Treiben beobachten, (leider ohne Foto) wenn wir nicht gerade ...

... in der Tvättstuga (= Wäscheraum) sind, denn heute ist bei uns große Wäsche angesagt.

Do., 14.7. Zum Aspöfladen bei Stendörren

Ein schönes Felsgrundstück unterwegs.

Heute möchte ich im Aspöfladen aber endlich auch mal wieder am Fels festmachen!

Stendörren heißt der Bauernhof dort drüben, an einem felsigen Engpass gelegen, bei dem man sehr aufmerksam fahren muss.
Und hier, dem Bauernhof gegenüber, liegt die schön von Felsen eingerahmte Bucht Aspöfladen.

Hier an dieser Felsbarriere, die die Ankerbucht vom Engpass (rechts) trennt, lagen wir mit 'Ronja' vor 10 Jahren. ...Würden wir heute gern wieder, aber der angesagte starke Wind aus Nordwest verdirbt uns den Spaß.

Schade, denn von hier vorn hat man diesen schönen Blick auf die enge Fahrrinne!
Die Gänseschar sind übrigens keine Kanadagänse, wie man meinen könnte, sondern Weißwangengänse.

Wieder sind alle guten Felsplätze besetzt. Wir müssen ankern und kommen dabei um das lebhafte Treiben ....

... am Ufer herum.

Was soll's!
Erst mal Kaffeetrinken und an die liebe Freundin Margret zu Hause denken, die heute Geburtstag hat, und bei der es garantiert viel, viel besseren Kuchen gibt, als wir hier auf dem Teller haben. Wir gratulieren herzlich!

Das Beibötchen bringt uns anschließend nicht nur zu den verschiedenen schönen Uferbereichen, sondern auch zu einer Informationsausstellung im Naturparkhaus in der Nähe.

Hier sind noch einmal die Weißwangengänse, die am nächsten Morgen nahe bei uns am Ufer erscheinen. Da sieht man deutlich ihre weißen Wangen. Kanadagänse haben dagegen nur einen weißen, breiten Ring am schwarzen Hals.

Mir gefällt die Vorstellung, dass genau diese Gänse an einem schönen Wochenende im Mai über Bornhöved und unser Haus geflogen sind!
Das sind sie wirklich!!
Ich habe im Garten leise Gänserufe gehört und beim Blick nach hoch oben Flugpfeile und -bögen in nicht enden wollendem Nacheinander beobachtet.
Überschlagend bin ich an zwei Tagen auf über 1000 Vögel gekommen!
Auf Anfrage wurde mir von einem NABU-Mitarbeiter des Vogelparks Wallnau (Fehmarn) erklärt, es seien Weißwangen-Gänse unterwegs auf dem Weg über Fehmarn, die dänische und die schwedische Ostküste hoch bis ins nördliche Schweden. Auf der Route also, die wir gefahren sind. Toll!

Fr., 15.7. Nach Nynäshamn

Trüb ist es am nächsten Morgen und recht windstill. Wir wollen ins hübsche Städtchen Trosa, das wir auf gut geschütztem Weg erreichen könnten. Unterwegs entscheiden wir uns um und wählen den weiteren Weg über offenes Wasser nach Nynäshamn; geht heute ja gut!

Aber dann ergibt es sich, dass wir doch einen sehr geschützten, etwas verwinkelten Wasserweg befahren.
Er führt uns in einem engen Fjord an diesem Haus vorbei, neben dem ...

... dieser sehr schmale Kanal, mit geringer Tiefe (in der Karte 1,5 m; nach einem Schild am Ufer 2m) uns eine gute Abkürzung zu unserem Ziel bietet.
Tom muss ganz schön zirkeln in dem engen Gewässer!

Tom muss ganz schön zirkeln in dem engen Gewässer!

Bald darauf legen wir im Regenschauer in Nynäshamn an:
Fährhafen nach Gotland, Kreuzfahrer-Anleger und ein großer Yachthafen mit netten Restaurants und kunstgewerblichen Buden an schöner Hafenmeile, die sich schnell mit Leben füllt, als die Sonne wieder herauskommt.
Eine schöne Innenstadt oder gar Altstadt finden wir nicht, aber einen Supermarkt, in dem wieder Proviant aufgefüllt wird.

Sa., 16.7. In die Kolnäsvik

Da ist er wieder, der Wind, hat sich gestern nur kurz ausgeruht.
Die Segler, die uns entgegenkommen, freut's! Sie legen sich manchmal heftig auf die Seite.
Ich kucke ihnen gerne dabei zu.

So einen sehen wir allerdings überhaupt nicht gerne!
Jetzt müssen wir nach links auszuweichen, um Abstand zu gewinnen, und dann unseren Bug seiner Welle entgegenstellen. Der wird uns trotzdem ordentlich durchschaukeln, der 'Blödmann!'
Wind und Welle von hinten nehmen zu. Einige kleine Boote haben ganz schön Mühe.

In der Kolnäsvik

Wir sind froh, in der von hohen Bäumen umgebenen Kolnäsvik einen ruhigen Ankerplatz zu finden.

Es gibt hier nur wenige Felsplätze.
Genau hier an der beliebtesten Stelle lagen wir 2005 mit unseren Segelfreunden Hannelore und Hartmut.

Diese interessanten Felsen, - erstarrte urzeitliche Lava -, findet man auf der 'Außenseite' der Bucht zum offenen Wasser hin.

So., 17.7. An Dalarö vorbei zur Napoleonvik

Schönes Reisewetter für die Weiterfahrt.
Nicht ungefährlich für die junge Frau, hinter dieser Fels-Ecke hervorzukommen. Heransausende kleine Motorboote, die uns entgegenkommen, könnten sie mit ihren Wellen vom Brett werfen.

Dalarö-Skansen, mittelalterliche Verteidigungsanlage vor Dalarö

Partie von Dalarö - Schärenstädtchen mit hübschen Holzhäusern.
Wir verzichten aufs Anlegen und einen Stadtbummel mit Aussichtspunkt-Besteigung. Das haben wir 2006 schon gemacht, als wir in Dalarö
übernachteten.
Jetzt wollen wir zügig zu unserem heutigen Übernachtungsplatz ...

... in der Napoleonvik.
Hier sind wir nach schweißtreibendem Aufstieg hoch über der Vik ...

Napoleonvik

... und werden mit einem tollen Blick belohnt!

Nach dem Abstieg ist ein erfrischendes Bad fällig!

Mo., 18.7. Heute geht es nach Stockholm!

In Großstadtnähe werden die Holzhäuser größer und prächtiger

Saltjöbaden

Das gilt auch für das sehr große, renommierte Hotel im Badeort Saltsjöbaden, ...

... mit getrennten Badeanstalten: links das Herrenbad (1 Herr); in der Mitte ein Freibad (-) und ...

...rechts das Damenbad (mind. 13 Frauen), darunter ungeniert weil unbeobachtet, einige im Eva-Kostüm.

Bald hinter Saltjöbaden beginnt dieser schöne Kanal, der uns im rechten Winkel zum Hauptfahrwasser von Stockholm führt.

Vorort von Stockholm

Städtische Bebauung am hohen Ufer.

Im Hauptfahrwasser auf die Stadt zu.
Nicht ganz so heftig wie die Fahrt auf der Elbe, aber wir werden doch einige Male wild durchgeschaukelt von schnellen Ausflugsschiffen und Wassertaxis.

An unserem Ziel - Stockholm!

Aufatmen als wir gut im Navishafen zu Füßen der italienischen Botschaft liegen.

Wir haben wieder wie 2006 den Navishafen (= Hafen der Navigationsgesellschaft) gewählt, weil die Umgebung ruhig, grün und schön ist; weil die Straßenbahn ohne Lärmbelästigung direkt davor hält; weil er nur mit bekanntem Code betreten werden kann; weil er mehr Platz um Navigieren bietet; weil das Personal vielleicht eher ein Auge auf unser Boot hat, wenn wir weg sind, als im rummeligeren Vasa-Hafen;

Leider müssen wir nach außen verholen, wo wir nicht den Schutz des Schwimmstegs haben und das bedeutet: stärkeres Schaukeln durch schnell fahrende Schiffe und Boote.
Außerdem liegen wir zwischen unbewohnten Motorbooten. Nun ja, 'BOREAL' wird ja auch bald für 10 Tage unbewohnt sein.

Am nächsten Tag, am Dienstag, dem 19.7., besorgen wir im Central- Bahnhof Fahrkarten für die Fahrt nach Lübeck.

So können wir 'Boreal' allein lassen: das Bötchen sicher auf dem Dach, die Frontscheiben gegen Regen geschützt, vorn beidseits mit zwei Leinen gesichert, jeweils eine sogar mit neuen Ruckfendern, und das Hafenpersonal gebeten, immer mal wieder ein Auge auf das Boot zu werfen.

Am Mittwoch, dem 20.7. Rückfahrt mit Zug

9 1/2 Stunden dauert die Schnellzug-Reise mit einmal Umsteigen in Kopenhagen.
Hier überqueren wir den Öresund zwischen Malmö und Kopenhagen ...

... und hier mit der Fähre den Fehmarn-Belt zwischen der dänischen Insel Lolland und der deutschen Insel Fehmarn.

10 Tage sind wir zu Hause, bevor wir am Samstag, dem 30.7., nach 11 stündiger Fahrt mit 3mal Umsteigen und Verspätung in Stockholm wieder an Bord von 'Boreal' gehen können.

Die Fotos, die wir vor und nach der Reise-Unterbrechung in Stockholm gemacht haben, sind im Folgenden in einem eigenen Reiseabschnitt "STOCKHOLM" zusammengefasst.
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