Magazinseite bearbeiten ⇐zurück
Eigenen Beitrag oder Fotos einfügen? So geht's.

Von Stockholm nach Arkösund




Montag, 1.8.2016 Von Stockholm nach Birka

Im Kanal zur Mälar-Schleuse
Im Gegensatz zu den Seglern, die dort hinten auf das Öffnen der Klappbrücke warten müssen, können wir einfach drunter durch fahren und weiter zur Schleuse. Die steht offen als wir näherkommen. Wir fahren ein, halten uns an seitlichen Tauen fest und im Nu sind wir die 80 cm hinaufgehoben ins Mälaren-Süßwasser.

Recht lange fahren wir dann noch durch Stockholmer Stadtgebiet.
Überall am Ufer neue Wohnblocks, wie hier, oder auch schon angegilbte, eine von diesen mit schöner Badestelle; manchmal gehört auch ein kleiner Bootshafen dazu.
Toll, wieviel Stockholmer den Blick von ihrem Balkon aufs Wasser genießen können!

Es ist kein... oder vielleicht doch ein reicher, ehemaliger Stockholmer, der sich dieses sehr schöne Seegrundstück am Mälar mit großem Haus leisten kann.

In Birka

Nach zweistündiger Fahrt legen wir an einem Steg ohne jeglichen Schutz mit diesem Blick an.
Wir sind in BIRKA, der ehemaligen Wikingerstadt, auf der Insel Björkö.
Sie wurde im Jahr 700 n.Chr. von einem König der Svea-Dynastie gegründet und ist somit die älteste Stadt Schwedens. Der König unbekannten Namens residierte in Hovgården auf der benachbarten Insel Adelsö und regierte von dort die Stadt.
Birka und Hovgården wurden 1993 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

In einem großen, modern gestalteten Haus findet man umfangreiche Information über das Leben der Wikinger in der Stadt und auf weiten Handelswegen, soweit es sich rekonstruieren lässt, über Fundstücke, wo sie gefunden wurden, wie man sie datieren und einordnen konnte.
Besonderer Anziehungspunkt ist dieses geradezu liebevoll mit akribischer Genauigkeit und Lebendigkeit angefertigte Modell der Stadt.

Toll gemacht mit diesen lebendig wirkenden Figuren und den vielen Details!

Man könnte es stundenlang betrachten,...

... aber als wir von einer Führung über das Gelände erfahren, schließen wir uns dieser Gruppe an.
Der junge 'Wikinger' in weißer Kleidung spricht fließend englisch, drückt sich dabei wohl sehr gut aus und macht kleine Scherze, was wir nicht hundertprozentig verstehen; die Engländer unter uns lachen jedenfalls.
Er erzählt von Begräbnissen (es gibt ca. 2000 Hügelgräber bei Birka) und dazugehörigen Riten; vom Mönch Ansgar, der von König Ludwig zu ihnen geschickt worden war, um sie zu christianisieren, was ihm schließlich auch gelang; darüber, warum so viele junge Männer mit auf große Beute-Fahrt gingen (er selbst offensichtlich nicht); und über Größe und Bedeutung der Stadt.

Das "Ansgar-Kreuz", errichtet 1834 zur Erinnerung an den ersten christlichen Missionar.
Beim Dorf Björkö in der Nähe gibt es auch eine Ansgar-Kapelle, die 1930 vom Erzbischof geweiht wurde. In ihr wird auf bebilderten Tafeln Ansgars Geschichte in alter Schrift erzählt.

Blick von hoch oben auf den kleinen Anlegesteg. Allein suchen wir uns den Weg hinunter. Unser Wikinger musste auf schnellstem Weg die Engländer hinunterführen, damit sie das abfahrtbereite Ausflugsschiff noch bekamen.

Den ganzen Monat Juli leben übrigens 'Wikinger' in Birka. Sie wohnen in diesen auf alte Art gebauten Häusern. Jedes Jahr wird ein neues Haus dazu gebaut.
Sie kleiden sich original, legen kleine Gärten an, ...

...machen Feuer und kochen damit, stellen Dinge her; alles ohne moderne Werkzeuge.
Wir haben vergessen zu fragen, wo sie denn wohl Fleisch herbekommen. Sie werden ja wohl kaum die Schafe schlachten, die in großer Zahl auf dem Gelände herumlaufen.

Natürlich werden auch Boote selbst gebaut. Und vielleicht versuchen sie sich ja auch im Fischfang auf traditionelle Art.

Die Besucher der Stadt können ihnen bei alldem zukucken.

Auch wir hätten den Wikingern gern bei der Arbeit zugesehen, aber sie waren weg! Sie sind leider gestern wieder in ihre alten Identitäten geschlüpft und nach Hause gefahren. Schade!

Als wir später zu unserem schwimmenden Zuhause kommen, erwartet uns ein Schock! Die Bugleiter ist weg!
Ein Boot war wohl schnell vorbeigefahren, hatte mit Sog und Welle 'Boreal' an den Steg gezogen, wo die Leiter unten aufschlug, angehoben wurde, sich löste und ins Wasser rutschte. Mit Müh und Not und Toms Hilfe kam ich soeben an Bord, er schaffte es allein.
Auwei! Wir brauchen die Leiter! Bei erheblich niedrigeren Schwimmstegen kommen wir sonst nicht von und wieder an Bord, schon gar nicht an niedrigem Fels.
Mit zwei zusammenge'tape'ten Bootshaken kann Tom sie nach langem Suchen wieder herausfischen. Ein Glück!

Abends nach einem Regenschauer wies dann dieses Himmelszeichen auf das Ansgar-Kreuz!
Wie hätten die Wikinger das wohl gedeutet?

Wir bekommen jedenfalls eher selten so schöne Bögen zu sehen.

Dienstag, 2.8. Von Birka nach Mariefred

Zwei Stunden sind wir am nächsten Morgen auf dem langgestreckten Mälar unterwegs, ...

... dann fahren wir um eine Ecke und können einen ersten Blick auf Mariefred und das Schloss Gripsholm werfen.

Eine halbe Stunde später haben wir diesen prima Liegeplatz dem Schloss genau gegenüber!

In Mariefred

Schön ist es , durch das hübsche, alte Städtchen zu bummeln! Es besteht überwiegend aus den traditionellen und gut gepflegten Holzhäusern, wie hier der Krog am Hafen, ...

... der Bahnhof mit alten Holzwaggons ...

... und kleiner Dampflok. Die Bimmelbahn, na, sie pfiff eher laut, befördert seit dem 19. Jahrhundert Fahrgäste aus Stockholm, die das Dampfschiff im Sommer einmal täglich hierher bringt, vom Schiffs-Anleger zum Bahnhof in Schloss-Nähe.

Das Rathaus am Marktplatz, hier natürlich auch aus Holz.

Beim Lesen der Wegweiser-Schilder stutze ich: "Gripsholm Slott 500 m", klar.
Und dann: "Rheinsberg Vänort 700 km". Das ist ja nett!
Beides sind Namen von Schlössern und Titel von Kurt Tucholskis Liebesgeschichten, die in den jeweiligen Schlössern spielen. Ich habe sie beide gelesen.
'Vän' heißt Freund und 'ort' heißt Ort. Also ist Rheinsberg mit seinem Schloss südlich der Müritz in Meck-Pomm ein Freund(schafts)ort von Mariefred.
Übrigens war Tucholski während des 2. Weltkrieges nach Schweden ausgewandert. Er starb in Göteborg; seine Asche ist hier in Mariefred auf dem Friedhof unter einer Gedenkplatte beigesetzt.

Nachmittags gehen wir ins Schloss.

Wir nehmen an einer Schlossführung teil, auf englisch. Sie ist nicht so interessant wie die, an der wir 2006 teilgenommen hatten. Aber naja, wir haben einiges über die schwedischen Könige, ihre Ehefrauen, durch die oft Verbindungen zu Deutschland hergestellt wurden, und ihre Kinder erfahren.
Der bedeutendste König war der erste, Gustav Vasa, der Schweden erst zu einem geeinten Land machte.

Im Schlossgarten.

Mittwoch, 3.8.16 Von Mariefred nach Södertälje

Das schöne Sommerwetter hält an, als wir über den Mälar zurück in Richtung Stockholm fahren.
Beim Betrachten der kleinen und großen dicht mit dunklen Nadelbäumen bestandenen Inseln kommt es mir vor, als würden wir über den überfluteten Schwarzwald fahren, dessen höchste Hügelspitzen und Berge aus dem Wasser heraus kucken.

Kurz bevor wir wieder in Stockholmer Stadtgebiet kommen, biegen wir nach rechts ab zur Schleuse, die uns kurz vor Södertälje wieder auf Ostsee-Niveau hinunterbringt.
Södertälje - Blick zur Innenstadt vom Liegeplatz aus.

Die City mit der Hauptgeschäftsstraße hatte 2006 einen ungepflegten, hässlichen Eindruck gemacht.
Jetzt sind wir überrascht über die vielen Geschäfte, großen Kaufhäuser und Passagen mit lebhaftem Treiben in der modernen Innenstadt.

Ärgerliche Überraschung als wir zurückkommen: 8 Möwen machen es sich auf unserem Dach gemütlich. Da werden wir wohl ordentlich Verjagen und Schietflecken wischen müssen.
Zum Glück legt sich bald eine große deutsche Segelyacht neben uns und die Möwen hauen ab.

Donnerstag, 4.8.16 Von Södertälje nach Trosa

Mit wenig Wind starten wir am nächsten Morgen. Uns ist es recht, da müssen wir nicht gegen Wellen ankämpfen! Die Besatzung der großen Malö, unsere Möwen-Scheuch-Nachbarn, und auch ihrer Freunde auf einer weiteren großen Yacht, die mit uns auslaufen, hoffen auf guten Segelwind. Aber auch ohne den sind sie schneller als wir.

Idee eines Künstlers? Eishauch der Schneekönigin? Oder wieder diese ...?

Sonderbar zart und schön sieht es aus vor dem dunklen Wald.

Die schwedischen Felsen bestehen überwiegend aus Granit in verschiedenen Zusammensetzungen, mit Einsprengseln, grau verwittert oder rosa, wenn am Ufersaum von Wellen freigewaschen.
Dies hier ist etwas ganz Besonderes: Kalkfelsen, sehr hell, teilweise Kreide.
Der Kalk wurde zeitweise abgebaut. Das Bergwerk ist inzwischen stillgelegt und in ein Museum mit Herberge umgewandelt worden.

Vor einiger Zeit ist Wind aufgekommen, hat inzwischen tüchtig zugelegt. Unsere Segelnachbarn aus Södertälje sind weit voraus mit Schräglage. Sie scheinen sich eine Regatta zu liefern.
Wir biegen hier von der gemeinsamen Route ab und fahren ein Stück nordwestwärts auf Trosa zu.

InTrosa

Schön ist das kleine Städtchen Trosa mit seinen bunten Holzhäuschen und dem Flüsschen, das sich hindurchschlängelt. Auf beiden Seiten kann man entlangspazieren und bei mehreren Brücken die Seite wechseln.

Ca.1 km flussabwärts, beim Fotografieren hinter meinem Rücken, mündet der Fluss in die Ostsee-Bucht, durch die wir gekommen sind, und direkt neben der Mündung gibt es eine lange Reihe Liegeplatz-Boxen. Eine Stunde haben wir vergeblich nach einem Platz gesucht, es war alles besetzt oder zu eng für uns.
Schließlich haben wir uns an einen Steg in der Flussmündung gelegt, wo gerade das letzte Fahrgastschiff abgelegt hatte und heute nicht wiederkommt.

Jetzt genießen wir den Bummel.

Der Marktplatz

Flussauf wird das Gewässer schmaler und die Ufer werden ländlicher.

Nach langem Spaziergang, viel Kucken und anschließendem Einkauf sind wir geschafft! Zurück an Bord setzen wir uns in unsere Liegestühle, Beine hoch, und lassen uns nun selbst von den Spaziergängern bekucken.

Freitag, 5.8.16 Von Trosa zum Ringsön-Arkipelag

Noch immer liegt unser Bötchen umgedreht auf dem Dach. Ich nutze es hier als sehr bequeme Sitzgelegenheit mit Aussicht.
Es ist ein bisschen frisch hier oben und in freierem Wasser ist eine sanfte Dünung aus Süden zu spüren. Aber ich genieße es!

Hinter dem schmalen Sävsund, aus dem gerade viele Boot kamen, geht es nach links zur Insel Ringsö mit ihrem schönen, geschützten Arkipelag. Von dem haben uns unsere Segelfreunde Hartmut und Hannelore vorgeschwärmt und auch andere Segler erzählt. Wir waren noch nie dort und wollen es jetzt kennenlernen.

Gropviksholmen bei Ringsön

Und da sind wir schon auf unserem ersten Felsplatz nach Stockholm.
Gropviksholmen heißt das Inselchen bei Ringsön, an dessen Nordost-Seite wir mit Hilfe eines Motorbootnachbarn angelegt haben. Über bequeme Felsstufen kommt man an Land.
Bis zum Abend kommen noch 6 schwedische Segler mit einigem Abstand an unseren Fels.

Unser Bötchen kommt wieder ins Wasser und wir rudern über unsere kleine Bucht zur Insel Ringsö hinüber.
Von einem sehr hohen Felsen bietet sie Aussicht über die große Bucht südöstlich von uns, in der viele Segler ankern. Von den deutschen Booten unter ihnen erkennen wir einige wieder, denen wir unterwegs begegnet sind.

Schöner Höhenweg, auf dem wir erstaunlicherweise immer wieder ...

... auf Wildtierlosung stoßen. Was wollen die hier oben, wo alles ziemlich trocken ist? Im Tal unten gibt es saftige Wiesen.

Den geweihähnlichen Zweig nehme ich mit.
Und eine ganz kleine Zecke aus besagten Wiesen. Obwohl ich mich mit Zeckenschutzmittel eingerieben habe.

Dieses Schild am Fuß des hohen Berges zeigt, welche Wildtiere so hoch hinaufklettern: Damhirsche!
Den Havsörn = Seeadler haben wir ja schon einige Male gesehen und werden wir auch noch mehrmals beobachten können.

Nach so einer Klettertour schmeckt Gegrilltes abends umso besser!

Samstag, 6.8.16 Nach Nyköping

Nyköping, Promenade am alten Stadthafen
Wahrscheinlich würden wir die längere Anfahrt nicht auf uns nehmen und die Stadt links, nein, südwärtsfahrend rechts liegen lassen, wären wir hier nicht schon mit 'Ronja' gewesen.
2005 und 2006 haben wir 'Ronja' hier liegengelassen und sind von hier mit Ryanair nach Lübeck geflogen. War preiswerter und ging erheblich schneller als jetzt mit dem Zug bzw. den Zügen.
So waren wir in beiden Jahren jeweils 3 Tage hier und haben die Stadt recht gut kennengelernt.
Aber Ryanair fliegt nicht mehr nach Lübeck.
Heute ist nun gerade Stadtfest-Rummel mit lauter Musik und vielen Fahrwerken in der Innenstadt, weshalb wir nach einem kurzen Spaziergang am hübschen Flüsschen entlang mit Einkauf bei Ahlens zum Hafen zurückkehren.

Sonntag, 7.8.16 Zur Schäreninsel Kallhamn

Heute kommen wir auf unserem Weg nach Süden hinter Oxelösund durch ein freies Seegebiet, in dem es laut angesagtem stärkeren Westwind etwas unruhig werden könnte.
Es ist aber nicht kritisch, nur ein bisschen schaukelig.
Für die Übernachtung suchen wir uns diese nach Südwesten optimal geschützte Bucht. Es fängt schon nachmittags tüchtig an zu pusten, macht uns aber hier überhaupt nichts aus. Um uns herum haben wir Sonne, Wärme, glattes Wasser.
Auf dem kleinen Boot ruht ein erschöpfter Papa aus. Sie haben ihr 4monatiges Baby an Bord. "Hon är så söjt!" (Sie ist so süß!) hat die begeisterte Mama uns bei der Begrüßung strahlend erzählt.

Und schöne Natur!
Großer weicher Mooshuppel, ...

... Gräser im Flechtenring, ...

... winzige, aber Frucht tragende Eberesche in Felsspalte, ...

... fantastische 'Steingemälde', ...

... und schöne Steinbank!

Nach der Insel-Erkundung wird gebadet und dann ...

... ja, schon wieder!
Ist aber erst das 2.Grillen nach Stockholm.

Übrigens: Als wir am nächsten Morgen gerade beim Ablegen sind, - Tom löst die Felsnägel an Land, ich stehe auch an Land und halte den Bug, - marschiert plötzlich ein schwarzbraunes Tier, etwa 30 cm lang mit ebenso langem Schwanz - gemächlich zwischen uns hindurch, nur 1m von mir entfernt, gleitet dann ins Wasser und schwimmt davon! Was war das denn?
Unser Nachbar ruft uns mit rollendem r zu: "M å r d e r !" Ja, aber so klein? Und ohne Scheu?
Nettes Erlebnis!

Montag, 8.8.16 Arkösund

Erkennt jemand die schönen, gelben Häuser wieder?
Ja, wir haben nun auf der Rückfahrt Arkösund wieder erreicht, der erste Hafen, in dem wir auch auf der Fahrt nach Norden lagen.

Letztes Mal, am 14.7., haben wir in Arkösund dort drüben zwischen Seglern gelegen. Wäre diesmal auch besser gewesen.
Hier draußen, längsseits am Gästesteg, werden wir durch recht kühlen Starkwind zwei Tage festgehalten! Und immer mal wieder ziemlich durchgeschaukelt.
Ein Tag wird wieder zum Waschtag, schließlich kennen wir Waschmaschinen und Trockner hier ja schon gut.
Es ist erstaunlich, wie verändert die Situation im Vergleich zum letzten Mal ist:
Es sind kaum schwedische Boote da, ein nettes Restaurant hat geschlossen, der Supermarkt hat verkürzte Öffnungszeiten, es ist deutlich kühler! Hier ist Herbst!

Wir lernen Oliver mit seinem Boot 'Marco Polo' kennen. Klar, dass deutsche Motorboot-Fahrer ins Gespräch kommen. Sein Boot liegt in der uns gut bekannten Böbs-Werft in Travemünde.
Er ist allein die schwedische Westküste bei miserablem, stürmischem, kaltem Wetter hochgefahren und dann durch den Göta-Kanal hierher gekommen.
Jetzt will er nach Stockholm, wohin seine Frau geflogen kommt, um einige Tage gemeinsam an Bord zu verbringen. Wir geben ihm Tipps für Stockholm.

Am 11. 8., kurze Zeit nach ihm, starten auch wir, um unsere Reise nach Süden fortzusetzen.
⇐zurück nächste Magazinseite ⇒ Magazinseite bearbeiten

 

© Thomas Schulz
Web-Entwicklung: Thomas Schulz
Alle Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Jede gewerbliche Nutzung der Fotos ist untersagt!

Einen eigenen Beitrag oder Fotos auf dieser Seite einfügen.

Um Änderungen an dieser Seite vornehmen zu können, müssen Sie sie in der Bearbeitungs-Ansicht darstellen. Dazu klicken Sie auf "Magazinseite bearbeiten", rechts oben oder rechts unten auf dieser Seite. Wenn Sie sich schon angemeldet haben, können Sie direkt fortfahren. Wenn nicht, werden Sie aufgefordert, sich anzumelden. Sollten Sie noch nicht registriert sein, können Sie sich dort registrieren lassen. Eine Registrierantwort mit einem vorläufigen Kennwort erhalten Sie sofort per E-Mail. Anschließend können Sie sich anmelden.

In der Bearbeitungsansicht sehen Sie, ob auf dieser Seite überhaupt Änderungen vorgenommen werden dürfen. Außerdem ist vom Eigentümer festgelegt, ob diese Seite nur Verweise auf verschiedene Beiträge (Unter-Magazinseiten) enthalten soll. Ob sie also nur dazu dienen soll, verschiedene Beiträge aufzulisten. Ist dies so festgelegt, so können Sie auf dieser Seite keine Fotos hochladen, sondern nur neue Magazinseiten anlegen. Nach dem Anlegen gehen Sie in die leere Magazinseite (über den neu eingefügten Magazinseiten-Verweis), laden dort Ihre Fotos hoch und geben Beschreibungstexte dazu ein.


Wenn Sie sehr viele Fotos haben, können Sie Ihre Magazinseite auch noch weiter unterteilen in mehrere Unterseiten. Bei einem Reisebericht könnten dies z.B. verschiedene Reiseabschnitte sein. Oder Sie fügen in eine Reihe von Fotos einen Verweis auf eine Unter-Magazinseite ein, in der Sie ein bestimmtes Thema vertiefen (z.B. eine Schlossbesichtigung in einem Reisebericht). Die Verschachtelungstiefe ist unbgrenzt.


Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen für Magazinseiten (siehe linke Spalte).




Kommentar verfassen



Ihr Kurzname: (wird zusammen mit dem Kommentar angezeigt)



Der Eigner des Magazinseiteneintrags oder der Webseiten-Betreiber sind berechtigt, diesen Kommentar
ohne Angabe von Gründen zu entfernen oder Teile des Kommentars in den Eintrag zu übernehmen.