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Von Tjärö nach Bagenkop

über
Hällevik - 1 Landtag wegen Starkwind
Simrishamn - 3 Landtage wegen Starkwind
Gislövsläge (S) - letzter schwedischer Hafen

Dragör (DK) erster dänischer Hafen, Insel Seeland,
4 Landtage wegen Starkwind:
- Busfahrt nach Kopenhagen
- Weiterfahrt, abgebrochen wegen zu hoher Wellen, zurück nach Dragör
- Regentag
- Zugfahrt über Öresund-Brücke nach Malmö (S)
Vordingborg - Insel Seeland
Omö
Troense - bei Svendborg (Insel Fünen)
Bagenkop - (Insel Langeland)


Donnerstag, 25.8.16 Von Tjärö nach Hällevik

Dass wir uns heute auch von Hanö verabschieden müssen, im Vorbeifahren, macht ein bisschen traurig. Aber der angesagte starke Südwest würde ab morgen für einige Tage die Weiterfahrt von der schönen Insel verhindern.
Also nur aus der Ferne: Hej hej, Hanö! Hej,hej, schöne Felsenwelt!

Hallo? Schöner, feiner Sandstrand!??

Es ist kaum zu glauben. In Hällevik, nur wenige Seemeilen südwestlich von Hanö, gibt es so was!
Barfußlaufen durch warmen Sand, sich auf weichem, formbarem Grund in die Sonne legen, durchs Wasser waten, Kindern beim Planschen und Bauen zusehen. Das hat zur Abwechslung doch auch was!

Hällevik ist ein Fischerei-Hafen mit langer Tradition.
Hier sind die allerfrühesten kleinen Bootsanlegestellen erhalten geblieben und gepflegt worden. Ähnliche gibt es auch in Maasholm an der Schlei.

Und eine sehr gute Räucherei gibt es, die von Bussen angefahren wird. Zusammen mit einer Busladung Rentner können wir in den eigentlich heute geschlossenen Verkaufsraum der Räucherei schlüpfen und varmrökt lax bekommen. Das wird ein superleckeres Abendessen an Bord.

Samstag, 27.8.16 Von Hällevik nach Simrishamn

Den gestrigen Landtag mit Starkwind haben wir gut hinter uns gebracht. Haben eine Busfahrt ins nahe Städtchen Sölvesborg unternommen, mit anderen Deutschen geschnackt und die Wellen beobachtet.

Heute können wir bei deutlich weniger Wind zur Weiterfahrt aufbrechen.
Auch die Stare scheinen an Aufbruch in den Süden zu denken und nutzen die Wanten der Segelboote, um sich zu sammeln und gemeinsame kurze Flüge zu unternehmen.
Unsere Segelbekannten brechen vor uns auf, wollen den schwachen Wind nutzen, solange er weht.

Einer von ihnen erzählt uns später, er habe beim Start gedacht 'Diesmal schafft der uns mit seinem Motorboot nicht. Dem werden wir davonsegeln!' Tja, wäre der Wind nur nicht eingeschlafen.
Da überholen wir ihn nämlich locker und sehen eine Stunde vor ihm Simrishamns Hafenmole und Kirche aus der Nähe.

28., 29. und 30. 8. Drei Landtage in Simrishamn!!

Gestern hat der Wind wohl nur mal kurz Pause gemacht, um uns nach Simrishamn zu locken. Heute legt er wieder richtig los mit 5 - 6 Bft.
Wir spazieren zu den Felsen südlich des Hafens und schauen den brandenden Wellen zu.

Von der hohen Mauer des Fischereihafens aus beobachten wir dieses kleine Boot mit einem jungen Paar, das sich als einziges hinausgewagt hat.

Tom fotografiert und filmt sie. Ich mag bald gar nicht mehr hinsehen.
Als die zwei ihr Segel gesetzt haben, stabilisiert sich ihr Schiff und sie kommen ganz gut voran.

Später erfahren wir, dass an diesem Tag mittags vor Ystadt ein führerloses Boot gefunden wurde. War es morgens von Simrishamn aufgebrochen? Nach intensiver, langer Suche vieler Seerettungshelfer, auch vom Hubschrauber aus, wurde ein 65jähriger schwedischer Segler bewusstlos und unterkühlt im Wasser gefunden. Er starb später im Krankenhaus.
Das macht uns alle sehr betroffen.

Dort sitzen zwei Belgier auf dem Steg, wohl Vater und Tochter. Sie sind heute mit einem Ribb (großes Gummiboot mit sehr starkem Motor) von Trelleborg hierher gesaust. Bei diesen Wellen! Jetzt sitzen sie frierend im frischen Wind.

Abends lässt der Wind wieder nach.
Friedlich und schön.

2. Landtag in Simrishamn

Heute weht es nicht ganz so doll, aber es ist immer noch für alle Segler und uns zu viel Wind.
Nicht aber für die beiden hier! Mit einigen Tipps von uns machen sie sich auf den Weg nach Norden. Mit hohem Tempo gegen kalten Wind ohne jeden Schutz! Brrrr!
Sie sind zu spät im Jahr hier. Schade!

Radtour nach Brantevik

Wir machen eine Radtour in den südlich gelegenen kleinen Fischerort Brantevik...

... vor dem wir, einem Hinweisschild folgend, auf einem kleinen Felsplateau diese ca. 3500 Jahre alten bronzezeitlichen Felsritzungen entdecken.

3. Landtag in Simrishamn, Radtour nach

Wir nutzen diesen weiteren zu windigen Tag zu einer Radtour in nördlicher Richtung. Der sehr schöne Wanderpfad führt uns über diese Weide, ganz nahe an diesem Bullen mit seinen Kühen und Kälbern vorbei. Die nehmen aber zum Glück kaum Notiz von uns.

Nahebei ein schöner Naturstrand mit Blick auf den Berg Stenhuvud.

Mittwoch, 31.8.16 Von Simrishamn nach Gislövsläge

Heute soll's weitergehen. Mit etwas mulmigem Gefühl meinerseits brechen wir auf. Um den langen Strand Sandhammeren an der Südost-Ecke Schonens herum nehmen die Wellen zu.Bei ist heute ordentlich was los!
Wir schaukeln ziemlich, als wir am grünen Hang mit der Steinsetzung östlich von Ystad vorbeifahren.

Und dann kommt auch noch wieder dieses Ungetüm angerast!
Lange sah es so aus, als käme die Bornholm-Fähre genau auf uns zu. Aber jetzt hat sie ihren Bug weggedreht.

In gutem Abstand fährt sie auf Ystad zu.

Und wir leider an Ystad vorbei! Wir müssen heute Strecke machen, da der südwestliche Wind morgen wohl noch zunehmen wird.

In Gislövsläge

Wir fahren durch bis Gislövsläge, wo wir am 15.6. (Foto) das erste Mal schwedischen Boden betraten. Jetzt ist es unser letzter schwedische Hafen.
Die alte Bank steht noch da vor den Fischerhütten, aber wir liegen diesmal drei Boote weiter links.

Donnerstag, 1.9.16 Von Gislövsläge (S) nach Dragör (DK)

Es ist schon wieder eine ganz gute Welle, die uns heute entgegen kommt.
Bald nach dem Start ein bisschen Aufregung als wir sehen, dass sich eine Fähre im Hafen von Trelleborg rückwärts in Bewegung setzt.
Schaffen wir es, die Ausfahrt vor ihr zu queren? Sie dreht im Hafen und so kommen wir vor ihr vorbei.

Ach, es ist ja die 'Nils Holgersson'! Uns gut aus Travemünde bekannt!
Schönen Gruß an die Heimat!

Eine Stunde später sind wir im Vorhafen des Falsterbo-Kanals, der die Halbinsel Skanör durchschneidet. Wir brauchen sie also nicht zu umrunden.
Und auf die stündliche Öffnung der Brücke brauchen wir auch nicht zu warten, niedrig wie wir sind. Die vor der Brücke im Wasser liegende rote Bälle-Kette wird nach unserem Anruf versenkt, und so sind wir bald darauf im südlichen Ausgang des ÖRESUNDS, der Schweden von Dänemark trennt.

Dieses tolle Bauwerk, die Öresundbrücke verbindet beide Staaten.
Wir haben sie zuerst vor, dann neben uns, als wir den Sund bei zum Glück wenig Verkehr queren und dabei von seitlichen Wellen manchmal ganz schön durchgeschaukelt werden.

Dieses Militärschiff lag scheinbar bewegungslos südlich von uns, kommt uns dann aber doch näher. Ein bisschen unheimlich!

'F' bedeutet wohl Fregatte. Hinterm Turm weht die deutsche Flagge und da ist ja am Bug das schleswig-holsteinische Wappen! Es ist die 'Schleswig-Holstein'.

Und dies hier ist Dragör in DÄNEMARK, der kleine hübsche Fischerei- und ehemalige Fährhafen südlich von Kopenhagen, der goldgelb leuchtende hyggelige Ort!
Schön nach vielen Jahren mal wieder hier anzulegen!

Im Gegensatz zu den schon herbstlich still werdenden schwedischen Hafenorten ist hier noch richtig sommerliches Leben!

Wir genießen den leuchtenden Abend mit Picknick...

... vor der 'Haustür'!

2.9.16 1. Landtag in Dragör: Ausflug nach Kopenhagen

Selbst wenn wir heute weitergekonnt hätten, den Besuch Kopenhagens können wir uns nicht nehmen lassen. Nach halbstündlicher Fahrt mit Bus und Bahn sind wir im Zentrum der quirligen Stadt.
Vom Hauptbahnhof geht's am Tivoli und Rathaus vorbei zum 'Ströget', der langen Hauptgeschäftsstraße, ...

... die sich fast bis zum Nyhavn hinzieht.

Hier ist es immer am vollsten - und das Essen am teuersten!

Dies kleine schaukelige Boot hat eine Fahrt mit Flüchtlingen von Syrien nach Griechenland überstanden. Hier gibt es nun das Angebot, eine Fahrt mit dem Boot zu unternehmen, um zu erleben, 'how it feels to be refugee'. Mit dem Ertrag sollen Flüchtlinge unterstützt werden.

Immer am Wasser entlang geht es zum königlichen Schloss Amalienborg, ...

... vor dem sich am Ufer viele Militärschiffe aus verschiedenen westeuropäischen Ländern versammelt haben, um demnächst eine Nato-Übung durchzuführen.

Die Neue Oper am gegenüberliegenden Ufer und die 'Schleswig-Holstein', die ihren Bug ins Bild streckt. Jetzt wissen wir, warum sie hierher unterwegs war.

Mittagessen mit Blick auf die königliche Yacht ...

... und dann zum Ziel: die 'Kleine Meerjungfrau'
mit Gewimmel aus aller Herren Länder um sich herum!

Zurück geht's durch den nahen Christians-Havn, in dem wir vor mehr als zwanzig Jahren mit den Kindern auf gechartertem Boot zwischen Stadthäusern gelegen haben.
Und damit ist unser Wiedersehens-Sightseeing-Bummel beendet. Hat Spaß gemacht bei dem tollen Wetter!

Schock als wir nach Hause kommen! Dieser dicke, mehr als doppelt so hohe Pott liegt mit seinem breiten Heck vor uns und versperrt uns die schöne Aussicht auf den Sund!

... Und außerdem lässt er ständig seinen Generator brummen, um Strom für seine vielen elektrischen Geräte zu produzieren!

Samstag, 3.9.16 Von Dragör nach Dragör

Tja, wir brechen am frühen Morgen auf vom gelben Städtchen, nach Süden mit Ziel Rödvig.
Aber nach 30 Min. merken wir: Diese Wellen halten wir keine 4 1/2 Stunden aus!
Wir kehren um nach Dragör!

Sonntag, 4.9.16 Verregneter, windiger 3. Landtag in Dragör!



Montag, 5.9.16 Unser 4. Landtag in Dragör

Immer noch verhindert Starkwind die Weiterfahrt!

Ausflug nach Malmö (S)

Nachdem sich die Wolken aufgelöst haben, beschließen wir, diesen 4. Landtag mit einem Ausflug nach Malmö zu nutzen.
Also sausen wir mit dem Zug über die Öresund-Brücke zurück nach Schweden, in die drittgrößte Stadt des Landes.
Gleich am Bahnhof beginnt der Mix aus Alt und Modern.

Der Großmarkt, Stortorget, mit königlichem Reiterdenkmal und prächtigen Häusern, wie rechts dem internationalen Hotel ...

... und der kleinen königlichen Residenz, ganz rechts.
Diese lustige Kapelle begleitet in die relativ kurze Hauptgeschäftsstraße hinein, ...

... von der es hier zum sehr belebten Kleinmarkt, Lillatorget, mit vielen Restaurants geht.
Neben vielen anderen Touristen und noch mehr Berufstätigen haben wir hier lecker ge'luncht'!

Alte Mühle im Park des nicht mehr vorhandenen Schlosses.
Und in der Hecken-Lücke das modernste Gebäude der Stadt, zu dem wir jetzt hin wollen.

In Malmös neuem Viertel 'Västra Hamnen' schraubt sich dieses ungewöhnliche Gebilde in ziemliche Höhe, der 'Turning Torso', ...

... der alle anderen neuen Wohngebäude und die schicke, neue Seaside mit Badeplätzen weit überragt!

Fantastisch muss der Blick von ganz oben sein über den gesamten Öresund nach Norden und Süden, das gegenüberliegende Kopenhagen und weit über die Ostsee.
Wir kucken nur vom Ufer rüber.

Leider kann man diesen Blick von oben nicht genießen!
Fremde dürfen nicht hinauf.

An seinem Fuß gibt eine Informationstafel Auskunft zu dem ungewöhnlichen Ding.

Zurück in Dragör

Lieber als im 'Gedrehten' würde ich hier wohnen wollen, ...

... im hyggelige, gelbleuchtenden Dragör, ...

... durch dessen Hafeneinfahrt über die Auffahrt-Rampe zur Brücke der 'Turning Torso' in der Abendsonne herüberleuchtet.

Dienstag, 6.9.16 Von Dragör nach Vordingborg

Kurz nach Sonnenaufgang verlassen wir am nächsten Morgen um 6.20 Uhr den Hafen.
Niedrige Wellen, wenig Wind. Heute werden wir es schaffen!

Ein letzter Blick über den Öresund, mit dem 'Gedrehten' natürlich.
Nur vereinzelte Großschiffe und ein Segler sind mit uns unterwegs.
Zwei Stunden später ist die See immer noch ziemlich glatt und wir können in Ruhe frühstücken.

Leuchtturm Stevns Klint, Insel Seeland
Nicht nur Mön hat Kreide-Felsen. Diese hier sind viel niedriger, aber doch auch schön mit ihren geschwungenen Streifen, die durch Ablagerung von Pflanzen und Tieren in der Kreidezeit entstanden sind. Da diese so weit überhängen, ist die Abbruchgefahr groß. Sonst würde ich zu gern am Strand nach Versteinerungen suchen.

Aber wir fahren sowieso weiter, am Hafen Rödvig vorbei, durch eine schmale, betonnte Rinne zwischen Seeland und Mön hindurch, zum Städtchen Vordingborg (Foto) an Seelands Südküste.
55 sm, also 100 km sind wir heute gefahren. Die längste Strecke dieser Reise!
Nur der Gänseturm dort hinten...

... und eine hohe Stadtmauer sind von der großen Burganlage Vordingborgs erhalten geblieben.
Hier hat König Valdemar III. zeitweise gelebt, der in der Schlacht bei Bornhöved besiegt wurde! Sonst wäre Schleswig-Holstein womöglich jetzt dänisch!

Mittwoch, 7.9.16 Von Vordingborg zur kleinen Insel Omö

Omös Leuchtturm am westlichen Ufer der Insel zum Großen Belt hin gelegen,

Donnerstag, 8.9.16 Von Omö nach Troense im Svendborgsund

Zum ersten Mal auf dieser Reise fahren wir mit ganz offenem Cockpit, in warmem, leichtem Wind und total entspannt!!

Dampfer 'Helge' kommt gleich zur Begrüßung nach unserem Anlegen in Troense.

Schöne Fachwerkhäuser, viele davon Alterswohnsitz von ehemaligen Kapitänen, stehen auf hohem Hang mit herrlichem Blick über den Svendborgsund.

Und wuchsen da am Hang nicht immer Brombeeren?
Hin und ernten!

1 Kilo kriegen wir zusammen!

Das ergibt 5 kleine Gläser leckere Marmelade!
Wie gut! Unser Marmelade-Vorrat hatte schon mit süßer gekaufter Marmelade aufgefüllt werden müssen.

Die junge Lachmöwe kuckt zu, kriegt aber nix ab!

Freitag, 9.9.16 Von Troense über Svendborg nach Bagenkop

Bei herrlichem Wetter geht es weiter durch den schönen Svendborgsund.
Wir unterbrechen die Fahrt, um durchs hübsche Svendborg mit seiner feinen gewundenen Einkaufsstraße zu bummeln, am Markt lecker zu Mittag zu essen und einzukaufen.

Wikinger begegnen uns auf der Weiterfahrt durch die östliche Ecke der 'Dänischen Südsee', vorbei an Marstal und nach Osten zur Südspitze von Langeland,...

...zum Hafen von Bagenkop.

Hübsch sieht es aus, als nach Sonnenuntergang der kleine Turm im Hafen beleuchtet wird! Viele Bootsleute steigen hinauf, betrachten ihr Boot aus dieser Perspektive, bekucken und bewerten eine riesige Yacht, die zu seinen Füßen angelegt hat.
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