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200 Jahre Schwedischer Friede Bornhöved am 7. Dezember 2013

Geschichtlicher Hintergrund
Vierzehn Schwadronen schwedischer Husaren aus Malmö und zwei der preußischen Schillhusaren lieferten sich am 7. Dezember 1813 in Bornhöved ein Gefecht mit einer auf Seiten Napoleons kämpfenden dänischen Einheit. Diese bestand aus dem Schleswig-Holsteinischen Jägerkorps, zwei Bataillonen Holsteiner Scharfschützen, einer Kompanie oldenburgischer Jäger, dem jütischen Infanteriebataillon, einigen Ulanen- und Husarenschwadronen sowie der Batterie Gerstenberg.
Der schwedische Angriff unter General Skjölderbrand und dessen Obersten Cederström gegen einen vierfach überlegenen Gegner geschah in schwierigem Gelände. Gelobt wurden soldatische Tugenden der Husaren und deren Offiziere.
Die Feier des 200jährigen Jubiläums reiht sich ein in die der Völkerschlacht bei Leipzig vom 18. Oktober 1813 und die des Friedens zu Kiel vom 14. Januar 1814.
In Malmö wird an jedem 7. Dezember der "Bornhöft-Tag" gefeiert. Seit Langem beteiligt sich Bornhöved an der Erinnerungskultur der "Traditionsvereinigung des Kronprinz-Husaren-Regimentes". Das Zelebrieren des "200sten Bornhöft-Tages" am namensgebenden Ort spielt dabei eine herausragende Rolle - denn das Ereignis verweist die Beteiligten auf unser aller Geschichte der vergangenen 200 Jahre.

Dr. Herbert Zeretzke, Koordinator, aus dem Blickpunkt


Präsentation des von Dr. Zeretzke entworfenen Friedensdenkmals

Mitwirkende: Herr Kent Andersson, Bürgermeister von Malmö, Herr Winfried Zylka, Kreispräsident Segeberg, Dr. Herbert Zeretzke, Darlegung des Friedensdenkmals, Uniformierte und berittene Husaren in Uniform, Schwedisches Musikkorps.

Dr. Zeretzke erläutert den Hintergrund des Friedensdenkmals



Zeremonie am Husarenstein



Die Gedenkplakette wurde enthüllt, der Kranz wird niedergelegt

Mitwirkende: Herr Kent Andersson, Bürgermeister von Malmö, uniformierte und berittene Husaren in Uniform, Schwedisches Musikkorps
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