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re-natur - ein Stück Natur zurückgeholt

re-natur beschäftigt sich seit mehr als zwanzig Jahren mit heutiger Technologie, die sich ökologischer einsetzen läßt. In unseren Anlagen und Betrieben zeigen wir Ihnen gerne, wie man bewachsene Dächer zur Vermeidung von Kanalgebühren einsetzen kann. Oder welche Vielfalt der Natur Sie in einem unserer Teiche, Tümpel oder Weiher beobachten können. Mehr unter www.re-natur.de


Dachbegrünung

Ob aus Gründen der Tarnung vor gut 50 Jahren oder aus Schutz vor dem rauhen Klima: bewachsene Dächer gibt es in Europa seit mehr als 1000 Jahren. Heute spielen verstärkt ökologische Gründe eine Rolle, so wird z.B. ein großer Teil des Regenwassers durch das Substrat der bewachsenen Dächer zurückgehalten. Sie entlasten also unser Kanalnetz und letztendlich auch unseren Geldbeutel.

Ob Schallschutz, zusätzlicher Dämmwert oder Verbesserung des Mikroklimas: bewachsene Dächer bringen ein Stück Natur zurück. Vom Vogelhaus bis zum Gewerbepark, Platz für ein bewachsenes Dach findet sich auf der kleinsten (und der größten) Hütte. Sind die Voraussetzungen (Lastreserve, Dachneigung u.a.) erfüllt, steht einer Begrünung nichts mehr im Wege.

Teiche, Weiher

So lebenswichtig das Element Wasser für den Menschen ist, so sorglos geht er damit um. Im Ökoland finden Sie Wasserflächen von 2 qm bis 2000 qm, die eine überwältigende Vielzahl von Leben beherbergen. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie mit Hilfe einer kleinen oder großen Wasserfläche zur Rettung unserer Amphibien beitragen können.

Auf unserem re-natur-Hof AquaTerra haben wir zu diesem Thema eine kleine Ausstellung bereitgestellt. Besuchen Sie uns, denn die Seen und Meere in Schleswig Holstein bieten eine natürliche Vorlage für Ihren Gartenteich. Lassen Sie uns gemeinsam eintauchen in eine faszinierende Wasserwelt. Suchen wir gemeinsam die optimalen Pflanzen und Dichtungsmaterialien für Ihr Projekt aus. Ob Sie in Ihrem Schwimmteich eine Runde drehen oder Ihren Kindern das spannende Leben im Wasser zeigen möchten, wir beraten Sie gerne.

Schwimmteiche

Blaue, sterile, mit Technik und Chemikalien überfrachtete Swimmingpools sind häufig mehr ein Quell des Ärgers als einer der Freude. Zusätzlich verbrauchen Swimmingpools reichlich Energie und sind sehr pflegeaufwendig. Hinzu kommt, daß immer mehr Menschen empfindlich auf beigemischte Zusätze wie Chlor reagieren. Das muß nicht sein. Die Umrüstung eines Swimming-Pools in einen Schwimmteich ist gar nicht so schwierig.

Mit Hilfe von Fachleuten ist auch die Neuanlage eines Schwimmteiches unkompliziert. Das Grundkonzept um Aug in Aug mit der Natur schwimmen zu gehen, ist eigentlich immer dasselbe: Ein meistens mittig angeordneter Schwimmbereich ermöglicht vom Pflanzenwachstum ungestörtes Schwimmen. Den Schwimmbereich umgibt eine Reinigungszone mit ausreichend Schwimm-, Unterwasser- und Sumpfpflanzen. Auch hier herrscht wie in den normalen Gartenteichen die Devise: je nährstoffärmer, desto weniger Algen. Nahezu algenfrei bekommt man einen Schwimmteich mit einem gewissen Aufwand an Technik. Die Schwimmteiche benötigen mindestens 70 qm Wasseroberfläche. Und daß Schwimmteiche nicht nur etwas für Privatgärten sind, zeigen diverse Großanlagen in Österreich und Deutschland.

Biologischer Pflanzenschutz

Der Einsatz von Nützlingen zur biologischen Schädlingsbekämpfung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Nicht nur biologisch wirtschaftende Betriebe, die auf chemische Pflanzenschutzmittel verzichten müssen, sondern überwiegend konventionell arbeitende Gärtnereien nutzen die wirtschaftlichen Vorteile dieser Methode.

Was sind Schädlinge und Nützlinge? Schädlinge sind pflanzenfressende Tiere (Phytophage), die aufgrund ihres massenhaften Auftretens und der Fähigkeit sich schnell zu vermehren, an Kulturpflanzen wirtschaftlichen Schaden verursachen können.

Es gibt monophage, oligophage und polyphage Schädlinge, je nachdem ob sie sich auf eine, wenige oder viele Pflanzenarten spezialisiert haben. Normalerweise wird die Artenvielfalt zu Gunsten einiger Spezialisten reduziert. Fehlen die natürlichen Gegenspieler (Antagonisten), so kann sich diese Tierart ungehindert vermehren - sie wird von uns zum Schädling erklärt. Entsprechend bezeichnen wir diese Antagonisten als Nützlinge. Der Großteil davon lebt entomophag, ist also auf Gliedertiere spezialisiert. Im Gartenbau werden in Deutschland seit Anfang der achtziger Jahre kommerziell gezüchtete Nützlinge mit großem Erfolg gezielt auf die Schädlinge losgelassen. Nützlinge werden damit zu Produkten, die chemische Insektizide wirksam ersetzen können. Auch unter den pathogenen Mikroorganismen wie Pilzen, Bakterien und Viren finden wir Nutzorganismen, die im Naturhaushalt bei der Reduzierung von Phytophagen eine Rolle spielen. Einige werden schon in Massen produziert und als Biopestizide eingesetzt. Im Gegensatz zu Nützlingen bedürfen diese Präparate einer amtlichen Prüfung und Zulassung durch die Biologische Bundesanstalt.

Naturzäune

Seit alters her ist Holz der Baustoff aus dem Zäune gemacht wurden. Auch heute ist Holz in vielen Fällen für die Einfriedung von Grundstücken die erste Wahl. Wie Zäune früher damals ausgesehen haben, das weiß heute niemand mehr so genau. Den Rohstoff Holz, der für ihre Herstellung erforderlich gab, es in unseren Breitengraden reichlich, er wuchs quasi vor der Haustür und lieferte mit Zweigen und Ästen das Material für vielfältige Abgrenzungen.

Schutz vor dunklen Gestalten
Zäune dienten nicht nur zur optischen Abgrenzung der Grundstücke, sondern hatten ursprünglich ganz praktische Zwecke. So sperrten Holzzäune wilde Tiere aber auch Nachbars Kühe und Schweine aus, und so manche dunkle Gestalt wurde am Betreten des Grundstückes gehindert. War der Zaun in Ordnung, brauchte man sein Obst und Gemüse nicht mit Hasen und Rehen nicht zu teilen.
In Mißkredit gelangten Zäune aus Holz, als der Jägerzaun fast jedes Grundstück begrenzte und den Holzzaun als Sinnbild für Klein- und Spießbürgertum definierte. Holzzäune, auch als Wind- und Sichtschutz, großindustriell aus Fichtenbrettern zur besseren Haltbarkeit mit chemischem Holzschutz versehen hergestellt, folgten dem Jägerzaun. Und wurden wieder in so riesigen Mengen eingesetzt, dass sich ähnliche Abnutzungserscheinungen eingestellten. Der Monotonie des Jägerzauns und des Flechtzaunes wurden Zäune aus dem Holz edler und exotischer Baumarten entgegengesetzt. Zusammen mit künstlerischen Überlegungen entstanden optisch reizvolle und wertvolle Eingrenzungen von Grundstücken, Visitenkarten, die dem Charakter und dem Wert des darauf befindlichen Gebäudes entsprachen.
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